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BGBl. I Nr. 80/2013

kundgemacht 23.05.2013 RIS↗Parlament↗
1. Verwaltungsgerichtsbarkeits-Anpassungsgesetz – Bundesministerium für Gesundheit
Bundesgesetz, mit dem das Gesundheits- und Krankenpflegegesetz, das Hebammengesetz, das Medizinische Assistenzberufe-Gesetz, das Medizinischer Masseur- und Heilmasseurgesetz, das MTD-Gesetz, das Sanitätergesetz, das Zahnärztegesetz, das Zahnärztekammergesetz, das Ärztegesetz 1998, das Gesundheits- und Ernährungssicherheitsgesetz, das Epidemiegesetz 1950, das Tuberkulosegesetz, das Apothekengesetz, das Gehaltskassengesetz 2002, das Apothekerkammergesetz 2001, das Tierseuchengesetz, das Tiergesundheitsgesetz, das Tierschutzgesetz, das Tierärztegesetz, das Tierärztekammergesetz, das Bangseuchen-Gesetz, das Bundesgesetz zur Durchführung unmittelbar anwendbarer unionsrechtlicher Bestimmungen auf dem Gebiet des Tierschutzes, das Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz und das Lebensmittelgesetzes 1975 geändert werden (1. Verwaltungsgerichtsbarkeits-Anpassungsgesetz – Bundesministerium für Gesundheit)
Kundmachung BGBl. I Nr. 80/2013× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Medizinischer Masseur- und Heilmasseurgesetz (MMHmG) 15 § 0↗RIS↗
§ 83geändertAbs 4
in Kraft 01.04.2003 – 31.12.2013 · idF BGBl. I Nr. 169/2002 · danach: BGBl. I Nr. 80/2013 § 83↗RIS↗
in Kraft ab 01.01.2014 · idF BGBl. I Nr. 80/2013 § 83↗RIS↗
… 9 unveränderte Absätze
Anrechnungen
§ 83.
(1) Prüfungen und Praktika, die in Österreich im Rahmen einer Ausbildung zum
1. Heilbadegehilfen gemäß dem MTF-SHD-G oder
2. Heilbademeister und Heilmasseur gemäß dem MTF-SHD-G erfolgreich abgelegt wurden, sind auf die entsprechenden Prüfungen und Praktika einer Ausbildung zum medizinischen Masseur durch den Leiter der Ausbildung insoweit anzurechnen, als sie nach Inhalt und Umfang gleichwertig sind.
(2) Eine Anrechnung gemäß Abs. 1 befreit von der Verpflichtung
1. zur Ablegung von theoretischen Prüfungen,
2. der Teilnahme an der theoretischen Ausbildung und
3. der Teilnahme an Pflichtpraktika
in den jeweiligen Fächern.
(3) Eine Anrechnung auf die kommissionelle Prüfung ist nicht zulässig.
(4) Gegen Entscheidungen gemäß Abs. 1 ist eine Berufung nicht zulässig. (Anm.: aufgehoben durch BGBl. I Nr. 80/2013)