Gründe:
Zum AZ 30 Ur 78/04i wurden beim Landesgericht Innsbruck auf Grund einer Anzeige des Mag. Andreas Ge***** vom 15. Jänner 2004, die sich im Wesentlichen auf Vorgänge im Zusammenhang mit der im Verfahren AZ 38 Ur 264/03z dieses Gerichtes (ua wegen des Verdachts des Betrugs sowie der Brandstiftung zum Nachteil der T***** GmbH) erfolgten Verhaftung des Anzeigers am 6. Dezember 2003 in Igls bezieht (ON 2), beginnend mit 6. April 2004 (AV-Bogen S l) gerichtliche Vorerhebungen gegen den Beamten des Bundesministeriums für Inneres, BKA, Mag. (Dr. - s ON 71) Friedrich K***** und unbekannte Täter wegen des Verbrechens des Missbrauchs der Amtsgewalt nach § 302 Abs 1 StGB und des Vergehens der Verletzung des Amtsgeheimnisses nach § 310 Abs 1 StGB geführt. Nach weiteren, jeweils zum gleichen Sachverhalt eingebrachten Anzeigen des Mag. Ge***** vom 26. Mai 2004 (ON 12), 18. Juni 2004 (ON 11) und 26. August 2004 (ON 13) leitete der Untersuchungsrichter - im Sinne des Antrags der Staatsanwaltschaft vom 3. September 2004 (AV-Bogen S 3) - am 8. September 2004 (S 3 verso) auch gegen die Polizeibeamten Gerald Pe***** und Wolfgang Pa***** gerichtliche Vorerhebungen wegen des Verbrechens des Missbrauchs der Amtsgewalt nach § 302 Abs 1 StGB ein. Zu diesem Verfahren übermittelte die Staatsanwaltschaft Innsbruck am 31. Mai 2005 zwei weitere gegen die Polizeibeamten Franz S*****, Wolfgang Pa***** und Gerald Pe***** gerichtete Anzeigen des Raimund G***** zur Einbeziehung gemäß § 56 StPO (aF), und zwar vom 6. September 2004 betreffend seine Festnahme am 21. März 2004 (ON 26 sowie ON 2 in ON 30) und vom 10. März 2005 hinsichtlich seiner sowie der Festnahme seiner Frau Manuela G***** am 6. Dezember 2003 in Innsbruck (ON 28). Die Anklagebehörde gab dazu sogleich die Erklärung ab, dass zu einer weiteren Verfolgung des Mag. Fritz K*****, des Wolfgang Pa***** und des Gerald Pe***** kein Grund gefunden und auch die Franz S***** betreffende Anzeige gemäß § 90 Abs 1 StPO (aF) zurückgelegt wurde. Das Verfahren gegen Mag. Friedrich K*****, Wolfgang Pa***** und Gerald Pe***** (sowie gegen UT) wurde in der Folge mit Beschluss des Landesgerichts Innsbruck vom 3. Juni (2005) gemäß § 90 Abs 1 StPO (aF) eingestellt (AV-Bogen S 3i). Mit Schriftsatz vom 24. Juni 2005 schlossen sich Raimund und Manuela G***** dem Strafverfahren als Privatbeteiligte an und beantragten unter Hinweis auf ihre in Richtung §§ 302, 297 und 303 StGB erstatteten Anzeigen die Einleitung der Voruntersuchung gegen Mag. Friedrich K*****, Franz S*****, Wolfgang Pa***** und Gerald Pe***** (ON 4 in ON 30).Zum AZ 30 Ur 78/04i wurden beim Landesgericht Innsbruck auf Grund einer Anzeige des Mag. Andreas Ge***** vom 15. Jänner 2004, die sich im Wesentlichen auf Vorgänge im Zusammenhang mit der im Verfahren AZ 38 Ur 264/03z dieses Gerichtes (ua wegen des Verdachts des Betrugs sowie der Brandstiftung zum Nachteil der T***** GmbH) erfolgten Verhaftung des Anzeigers am 6. Dezember 2003 in Igls bezieht (ON 2), beginnend mit 6. April 2004 (AV-Bogen S l) gerichtliche Vorerhebungen gegen den Beamten des Bundesministeriums für Inneres, BKA, Mag. (Dr. - s ON 71) Friedrich K***** und unbekannte Täter wegen des Verbrechens des Missbrauchs der Amtsgewalt nach Paragraph 302, Absatz eins, StGB und des Vergehens der Verletzung des Amtsgeheimnisses nach Paragraph 310, Absatz eins, StGB geführt. Nach weiteren, jeweils zum gleichen Sachverhalt eingebrachten Anzeigen des Mag. Ge***** vom 26. Mai 2004 (ON 12), 18. Juni 2004 (ON 11) und 26. August 2004 (ON 13) leitete der Untersuchungsrichter - im Sinne des Antrags der Staatsanwaltschaft vom 3. September 2004 (AV-Bogen S 3) - am 8. September 2004 (S 3 verso) auch gegen die Polizeibeamten Gerald Pe***** und Wolfgang Pa***** gerichtliche Vorerhebungen wegen des Verbrechens des Missbrauchs der Amtsgewalt nach Paragraph 302, Absatz eins, StGB ein. Zu diesem Verfahren übermittelte die Staatsanwaltschaft Innsbruck am 31. Mai 2005 zwei weitere gegen die Polizeibeamten Franz S*****, Wolfgang Pa***** und Gerald Pe***** gerichtete Anzeigen des Raimund G***** zur Einbeziehung gemäß Paragraph 56, StPO (aF), und zwar vom 6. September 2004 betreffend seine Festnahme am 21. März 2004 (ON 26 sowie ON 2 in ON 30) und vom 10. März 2005 hinsichtlich seiner sowie der Festnahme seiner Frau Manuela G***** am 6. Dezember 2003 in Innsbruck (ON 28). Die Anklagebehörde gab dazu sogleich die Erklärung ab, dass zu einer weiteren Verfolgung des Mag. Fritz K*****, des Wolfgang Pa***** und des Gerald Pe***** kein Grund gefunden und auch die Franz S***** betreffende Anzeige gemäß Paragraph 90, Absatz eins, StPO (aF) zurückgelegt wurde. Das Verfahren gegen Mag. Friedrich K*****, Wolfgang Pa***** und Gerald Pe***** (sowie gegen UT) wurde in der Folge mit Beschluss des Landesgerichts Innsbruck vom 3. Juni (2005) gemäß Paragraph 90, Absatz eins, StPO (aF) eingestellt (AV-Bogen S 3i). Mit Schriftsatz vom 24. Juni 2005 schlossen sich Raimund und Manuela G***** dem Strafverfahren als Privatbeteiligte an und beantragten unter Hinweis auf ihre in Richtung Paragraphen 302, 297 und 303 StGB erstatteten Anzeigen die Einleitung der Voruntersuchung gegen Mag. Friedrich K*****, Franz S*****, Wolfgang Pa***** und Gerald Pe***** (ON 4 in ON 30).
Nach Durchführung ergänzender Erhebungen (ON 32) gab die Ratskammer des Landesgerichts Innsbruck dem Subsidiarantrag mit Beschluss vom 26. September 2005, AZ 21 Rk 105/05k (ON 33), soweit er sich auf das Verbrechen des „Amtsmissbrauch" und das Vergehen der falschen Beweisaussage vor einer Verwaltungsbehörde bezog, nicht Folge (Punkt 1.) und überwies den Antrag im Übrigen, nämlich in Ansehung des Vergehens der fahrlässigen Verletzung der Freiheit der Person oder des Hausrechts nach § 303 StGB, gemäß § 449 StPO (aF) an das gemäß §§ 9, 51 StPO (aF) zuständige Bezirksgericht Innsbruck (Punkt 2./). Die Ratskammer begründete dies im Wesentlichen damit, dass fallbezogen kein ausreichender Tatverdacht für einen wissentlichen Befugnismissbrauch oder für das Vergehen der falschen Beweisaussage vor einer Verwaltungsbehörde vorliege, während für den im Subsidiarantrag bezüglich der Festnahme vom 21. März 2004 auch geäußerten Verdacht des Vergehens nach § 303 StGB gemäß § 449 StPO das Bezirksgericht zuständig sei.Nach Durchführung ergänzender Erhebungen (ON 32) gab die Ratskammer des Landesgerichts Innsbruck dem Subsidiarantrag mit Beschluss vom 26. September 2005, AZ 21 Rk 105/05k (ON 33), soweit er sich auf das Verbrechen des „Amtsmissbrauch" und das Vergehen der falschen Beweisaussage vor einer Verwaltungsbehörde bezog, nicht Folge (Punkt 1.) und überwies den Antrag im Übrigen, nämlich in Ansehung des Vergehens der fahrlässigen Verletzung der Freiheit der Person oder des Hausrechts nach Paragraph 303, StGB, gemäß Paragraph 449, StPO (aF) an das gemäß Paragraphen 9, 51, StPO (aF) zuständige Bezirksgericht Innsbruck (Punkt 2./). Die Ratskammer begründete dies im Wesentlichen damit, dass fallbezogen kein ausreichender Tatverdacht für einen wissentlichen Befugnismissbrauch oder für das Vergehen der falschen Beweisaussage vor einer Verwaltungsbehörde vorliege, während für den im Subsidiarantrag bezüglich der Festnahme vom 21. März 2004 auch geäußerten Verdacht des Vergehens nach Paragraph 303, StGB gemäß Paragraph 449, StPO das Bezirksgericht zuständig sei.
In dem vom Bezirksgericht Innsbruck (zum AZ 8 U 610/05v) weitergeführten Verfahren wurde mit Beschluss vom 10. Oktober 2005 der Subsidiarantrag mit der Begründung zurückgewiesen, vom Privatbeteiligten sei anstelle der in § 449 StPO vorgesehenen gesetzlichen Bestrafung bloß die Einleitung der Voruntersuchung beantragt worden (ON 35). Der dagegen erhobenen Beschwerde der Privatbeteiligten gab das Landesgericht Innsbruck als Beschwerdegericht mit Beschluss vom 15. November 2005, AZ 21 Bl 369/05f (ON 39), einerseits dahin (insoweit das Anfechtungsziel der Rechtsmittelwerberin - ON 37 - missachtend) Folge, als der angefochtene Beschluss, soweit er die Privatbeteiligte Manuela G***** betraf, ersatzlos aufgehoben wurde, weil deren Subsidiarantrag (der inhaltlich nur in Richtung § 302 Abs 1 StGB und § 289 StGB ausgeführt worden war) mit Entscheidung der Ratskammer vom 26. September 2005 zur Gänze (abweislich) erledigt worden sei. In Ansehung des Raimund G***** hob das Landesgericht Innsbruck den ihn betreffenden Teil des angefochtenen Beschlusses auf und trug dem Erstgericht in diesem Umfang die Fortsetzung des Verfahrens auf. Danach wäre der Subsidiarantragsteller vorerst aufzufordern gewesen, innerhalb einer vom Erstgericht zu bestimmenden Frist einen schriftlichen Bestrafungsantrag iSd § 451 Abs 1 StPO einzubringen. In diesem Sinne beantragte der Privatbeteiligte Raimund G***** mit Schriftsatz vom 29. Dezember 2005 beim Bezirksgericht Innsbruck die Bestrafung der Polizeibeamten Franz S*****, Wolfgang Pa***** und Gerald Pe***** jeweils wegen § 303 StGB (ON 40), worauf das Bezirksgericht Innsbruck mit Beschluss vom 11. Jänner 2006 das Verfahren gegen Mag. Friedrich K***** einstellte, weil innerhalb der (mit einem Monat ab Zustellung des vorgenannten Beschlusses des Landesgerichts Innsbruck vom 15. November 2005 bestimmten, vgl AV-Bogen nach S 3k verso) Frist kein Bestrafungsantrag gegen ihn eingebracht worden sei (ON 41).In dem vom Bezirksgericht Innsbruck (zum AZ 8 U 610/05v) weitergeführten Verfahren wurde mit Beschluss vom 10. Oktober 2005 der Subsidiarantrag mit der Begründung zurückgewiesen, vom Privatbeteiligten sei anstelle der in Paragraph 449, StPO vorgesehenen gesetzlichen Bestrafung bloß die Einleitung der Voruntersuchung beantragt worden (ON 35). Der dagegen erhobenen Beschwerde der Privatbeteiligten gab das Landesgericht Innsbruck als Beschwerdegericht mit Beschluss vom 15. November 2005, AZ 21 Bl 369/05f (ON 39), einerseits dahin (insoweit das Anfechtungsziel der Rechtsmittelwerberin - ON 37 - missachtend) Folge, als der angefochtene Beschluss, soweit er die Privatbeteiligte Manuela G***** betraf, ersatzlos aufgehoben wurde, weil deren Subsidiarantrag (der inhaltlich nur in Richtung Paragraph 302, Absatz eins, StGB und Paragraph 289, StGB ausgeführt worden war) mit Entscheidung der Ratskammer vom 26. September 2005 zur Gänze (abweislich) erledigt worden sei. In Ansehung des Raimund G***** hob das Landesgericht Innsbruck den ihn betreffenden Teil des angefochtenen Beschlusses auf und trug dem Erstgericht in diesem Umfang die Fortsetzung des Verfahrens auf. Danach wäre der Subsidiarantragsteller vorerst aufzufordern gewesen, innerhalb einer vom Erstgericht zu bestimmenden Frist einen schriftlichen Bestrafungsantrag iSd Paragraph 451, Absatz eins, StPO einzubringen. In diesem Sinne beantragte der Privatbeteiligte Raimund G***** mit Schriftsatz vom 29. Dezember 2005 beim Bezirksgericht Innsbruck die Bestrafung der Polizeibeamten Franz S*****, Wolfgang Pa***** und Gerald Pe***** jeweils wegen Paragraph 303, StGB (ON 40), worauf das Bezirksgericht Innsbruck mit Beschluss vom 11. Jänner 2006 das Verfahren gegen Mag. Friedrich K***** einstellte, weil innerhalb der (mit einem Monat ab Zustellung des vorgenannten Beschlusses des Landesgerichts Innsbruck vom 15. November 2005 bestimmten, vergleiche AV-Bogen nach S 3k verso) Frist kein Bestrafungsantrag gegen ihn eingebracht worden sei (ON 41).
Hinsichtlich des Verfahrens gegen Franz S*****, Wolfgang Pa***** und Gerald Pe***** erklärte sich das Bezirksgericht Innsbruck - nach ergänzenden Erhebungen durch Vernehmung des Antragstellers als Zeugen (ON 42) - mit Beschluss vom 17. März 2006 für sachlich unzuständig, weil sich nach der Aktenlage und dem Vorbringen des Subsidiaranklägers eine Verdachtslage im Sinne des § 302 StGB „erhebe" (ON 44).Hinsichtlich des Verfahrens gegen Franz S*****, Wolfgang Pa***** und Gerald Pe***** erklärte sich das Bezirksgericht Innsbruck - nach ergänzenden Erhebungen durch Vernehmung des Antragstellers als Zeugen (ON 42) - mit Beschluss vom 17. März 2006 für sachlich unzuständig, weil sich nach der Aktenlage und dem Vorbringen des Subsidiaranklägers eine Verdachtslage im Sinne des Paragraph 302, StGB „erhebe" (ON 44).
Das Landesgericht Innsbruck als Beschwerdegericht gab der dagegen erhobenen Beschwerde des Subsidiaranklägers Raimund G***** mit Beschluss vom 12. Mai 2006, AZ 21 Bl 173/06h (ON 47), abermals Folge und trug dem Erstgericht auf, sich der Verhandlung und Urteilsfällung zu unterziehen, weil - wie bereits die Ratskammer des Landesgerichtes Innsbruck festgestellt habe - kein einleitender Verdacht in Richtung des Verbrechens des „Amtsmissbrauch" nach § 302 Abs 1 StGB gegeben sei.Das Landesgericht Innsbruck als Beschwerdegericht gab der dagegen erhobenen Beschwerde des Subsidiaranklägers Raimund G***** mit Beschluss vom 12. Mai 2006, AZ 21 Bl 173/06h (ON 47), abermals Folge und trug dem Erstgericht auf, sich der Verhandlung und Urteilsfällung zu unterziehen, weil - wie bereits die Ratskammer des Landesgerichtes Innsbruck festgestellt habe - kein einleitender Verdacht in Richtung des Verbrechens des „Amtsmissbrauch" nach Paragraph 302, Absatz eins, StGB gegeben sei.
Zwischenzeitig brachte Mag. Andreas Ge***** mit Schriftsatz vom 23. Februar 2006 beim Landesgericht Innsbruck zu AZ 30 Ur 159/06t (ON 48) eine „Subsidiaranklage, in eventu einen Antrag auf Einleitung der Voruntersuchung" gegen Mag. Friedrich K*****, Wolfgang Pa***** und Gerald Pe***** wegen „§§ 302, 297 StGB und allfälliger anderer strafbarer Handlungen" ein (ON 2 in ON 48). Die Ratskammer gab diesem Subsidiarantrag mit Beschluss vom 11. Mai 2006, AZ 21 Rk 40/06b (ON 9 in ON 48), „soweit er sich auf die Beurteilung des Sachverhaltes als Verbrechen der Verleumdung und des Missbrauches der Amtsgewalt bezieht", nicht Folge (Punkt 1.) und überwies den Antrag, „soweit der Sachverhalt als Vergehen der fahrlässigen Verletzung der Freiheit der Person oder des Hausrechts nach § 303 StGB beurteilt wird, gemäß § 449 StPO dem gemäß §§ 9, 51 StPO zuständigen Bezirksgericht Innsbruck" (Punkt 2.).Zwischenzeitig brachte Mag. Andreas Ge***** mit Schriftsatz vom 23. Februar 2006 beim Landesgericht Innsbruck zu AZ 30 Ur 159/06t (ON 48) eine „Subsidiaranklage, in eventu einen Antrag auf Einleitung der Voruntersuchung" gegen Mag. Friedrich K*****, Wolfgang Pa***** und Gerald Pe***** wegen „§§ 302, 297 StGB und allfälliger anderer strafbarer Handlungen" ein (ON 2 in ON 48). Die Ratskammer gab diesem Subsidiarantrag mit Beschluss vom 11. Mai 2006, AZ 21 Rk 40/06b (ON 9 in ON 48), „soweit er sich auf die Beurteilung des Sachverhaltes als Verbrechen der Verleumdung und des Missbrauches der Amtsgewalt bezieht", nicht Folge (Punkt 1.) und überwies den Antrag, „soweit der Sachverhalt als Vergehen der fahrlässigen Verletzung der Freiheit der Person oder des Hausrechts nach Paragraph 303, StGB beurteilt wird, gemäß Paragraph 449, StPO dem gemäß Paragraphen 9, 51, StPO zuständigen Bezirksgericht Innsbruck" (Punkt 2.).
Nach Einbeziehung der Akten AZ 30 Ur 159/06t des Landesgerichts Innsbruck gemäß § 56 StPO aF (Punkt 2. der „Verfügung" vom 31. Mai 2006 im nicht weiter journalisierten AV-Bogen) erklärte sich das Bezirksgericht Innsbruck mit Urteil vom 14. September 2006 (hinsichtlich Mag. Friedrich K***** als Abwesenheitsurteil) für unzuständig (ON 63), weil auf Grund des gesamten Akteninhaltes ein Tatverdacht wegen des Verbrechens des Missbrauchs der Amtsgewalt nach § 302 StGB bezüglich beider Subsidiaranklagen vorliege. Diese Entscheidung wurde in Stattgebung der dagegen erhobenen Berufung der Angeklagten Wolfgang Pa***** und Gerald Pe***** - und aus deren Anlass gemäß § 477 Abs 1 StPO auch hinsichtlich der Angeklagten Mag. Friedrich K***** und Franz S***** - mit Urteil des Landesgerichts Innsbruck als Berufungsgericht vom 13. März 2007, AZ 21 Bl 86/07s (ON 75), aufgehoben und dem Erstgericht aufgetragen, sich der Verhandlung und Urteilsfällung zu unterziehen. Beim Bezirksgericht Innsbruck wurde der Akt mit - bloß als Stampiglienerledigung ergangenem - Beschluss (offenbar des Gerichtsvorstehers) vom 19. März 2007 (ohne GZ) „dem/der Leiter/in der Gerichtsabteilung 9 U zur weiteren Erledigung zugewiesen" (auf S 255/11) und er trägt nunmehr die AZ 9 U 176/07f. Über die beiden (Subsidiar-)Bestrafungsanträge des Mag. Andreas Ge***** und des Raimund G***** hat das Bezirksgericht Innsbruck seither nicht weiter abgesprochen.Nach Einbeziehung der Akten AZ 30 Ur 159/06t des Landesgerichts Innsbruck gemäß Paragraph 56, StPO aF (Punkt 2. der „Verfügung" vom 31. Mai 2006 im nicht weiter journalisierten AV-Bogen) erklärte sich das Bezirksgericht Innsbruck mit Urteil vom 14. September 2006 (hinsichtlich Mag. Friedrich K***** als Abwesenheitsurteil) für unzuständig (ON 63), weil auf Grund des gesamten Akteninhaltes ein Tatverdacht wegen des Verbrechens des Missbrauchs der Amtsgewalt nach Paragraph 302, StGB bezüglich beider Subsidiaranklagen vorliege. Diese Entscheidung wurde in Stattgebung der dagegen erhobenen Berufung der Angeklagten Wolfgang Pa***** und Gerald Pe***** - und aus deren Anlass gemäß Paragraph 477, Absatz eins, StPO auch hinsichtlich der Angeklagten Mag. Friedrich K***** und Franz S***** - mit Urteil des Landesgerichts Innsbruck als Berufungsgericht vom 13. März 2007, AZ 21 Bl 86/07s (ON 75), aufgehoben und dem Erstgericht aufgetragen, sich der Verhandlung und Urteilsfällung zu unterziehen. Beim Bezirksgericht Innsbruck wurde der Akt mit - bloß als Stampiglienerledigung ergangenem - Beschluss (offenbar des Gerichtsvorstehers) vom 19. März 2007 (ohne GZ) „dem/der Leiter/in der Gerichtsabteilung 9 U zur weiteren Erledigung zugewiesen" (auf S 255/11) und er trägt nunmehr die AZ 9 U 176/07f. Über die beiden (Subsidiar-)Bestrafungsanträge des Mag. Andreas Ge***** und des Raimund G***** hat das Bezirksgericht Innsbruck seither nicht weiter abgesprochen.