Gründe:
Mit dem angefochtenen, auf dem Wahrspruch der Geschworenen beruhenden Urteil wurde der Angeklagte Vladimir V***** der Verbrechen des Diebstahls durch Einbruch nach §§ 127 Abs 1, 129 Z 1 StGB (A) und des schweren Raubes nach §§ 142 Abs 1, 143 zweiter Fall StGB (B) schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen, auf dem Wahrspruch der Geschworenen beruhenden Urteil wurde der Angeklagte Vladimir V***** der Verbrechen des Diebstahls durch Einbruch nach Paragraphen 127, Absatz eins, 129, Ziffer eins, StGB (A) und des schweren Raubes nach Paragraphen 142, Absatz eins, 143, zweiter Fall StGB (B) schuldig erkannt.
Danach hat er
(A) in der Nacht auf den 8. Juli 2007 in St. Valentin eine fremde bewegliche Sache, nämlich eine ungeladene Gas/Schreckschusspistole, im Wert von 89 Euro dem Erich S***** durch Einbruch in dessen Waffengeschäft S***** mit dem Vorsatz weggenommen, sich durch deren Zueignung unrechtmäßig zu bereichern, indem er mit einem mitgeführten Hammer ein Loch in die Auslagenscheibe schlug und daraus die ungeladene Gas/Schreckschusspistole herausnahm;
(B) am 10. Juli 2007 in Pottenbrunn durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben (§ 89 StGB) und unter Verwendung einer ungeladenen Gas/Schreckschusspistole, sohin einer Waffe, anderen fremde bewegliche Sachen mit dem Vorsatz, sich durch deren Zueignung unrechtmäßig zu bereichern, abgenötigt, und zwar Gertraud S***** und Ralph S***** als Angestellte des Geldinstitutes R***** Pottenbrunn 6.240 Euro Bargeld, indem er mit dunkler Schirmkappe, Sonnenbrille und über das Kinn gezogenem Rollkragenpullover die Bank betrat, die Waffe aus dem Hosenbund zog und die genannten Angestellten mit vorgehaltener Gas/Schreckschusspistole aufforderte, Bargeld herauszugeben, wobei er seine Drohung durch Repetieren der Pistole unterstrich.(B) am 10. Juli 2007 in Pottenbrunn durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben (Paragraph 89, StGB) und unter Verwendung einer ungeladenen Gas/Schreckschusspistole, sohin einer Waffe, anderen fremde bewegliche Sachen mit dem Vorsatz, sich durch deren Zueignung unrechtmäßig zu bereichern, abgenötigt, und zwar Gertraud S***** und Ralph S***** als Angestellte des Geldinstitutes R***** Pottenbrunn 6.240 Euro Bargeld, indem er mit dunkler Schirmkappe, Sonnenbrille und über das Kinn gezogenem Rollkragenpullover die Bank betrat, die Waffe aus dem Hosenbund zog und die genannten Angestellten mit vorgehaltener Gas/Schreckschusspistole aufforderte, Bargeld herauszugeben, wobei er seine Drohung durch Repetieren der Pistole unterstrich.