Begründung:
Am 11. August 1993 übermittelte das Bundesdenkmalamt dem Erstgericht je eine Ausfertigung der rechtskräftigen Bescheide vom 24. Februar 1948, Zl 592/1948, sowie vom 10. März 1993, Zl 4780/2/1992, und teilte die aus diesen Bescheiden ersichtliche Unterschutzstellung einer keltischen Zisterne auf der Parzelle 1616/1 der KG W***** sowie des keltisch-römischen Tempelbezirkes auf den Grundstücken 1598, 1615/2, 1616/4, 1616/5 und 2443 derselben KG mit. Gleichzeitig wurde darauf hingewiesen, daß sich der keltische Brunnen nach einer Grundstücksteilung nunmehr auf dem Grundstück 1616/6 in der EZ 171 des Grundbuches ***** W***** (Eigentümer: Land K*****) befindet.Am 11. August 1993 übermittelte das Bundesdenkmalamt dem Erstgericht je eine Ausfertigung der rechtskräftigen Bescheide vom 24. Februar 1948, Zl 592 aus 1948,, sowie vom 10. März 1993, Zl 4780/2/1992, und teilte die aus diesen Bescheiden ersichtliche Unterschutzstellung einer keltischen Zisterne auf der Parzelle 1616/1 der KG W***** sowie des keltisch-römischen Tempelbezirkes auf den Grundstücken 1598, 1615/2, 1616/4, 1616/5 und 2443 derselben KG mit. Gleichzeitig wurde darauf hingewiesen, daß sich der keltische Brunnen nach einer Grundstücksteilung nunmehr auf dem Grundstück 1616/6 in der EZ 171 des Grundbuches ***** W***** (Eigentümer: Land K*****) befindet.
Laut Grundbuch ***** W***** gehören die Grundstücke 1598 und 1615/2 zum Gutsbestand der EZ 114, das Grundstück 1616/6 zum Gutsbestand der EZ 171, während die Grundstücke 1616/4, 1616/5 und 2443 als öffentliches Gut noch nicht eingebüchert, sondern nur in der EZ 50000 verzeichnet sind.
Das Erstgericht ordnete die Ersichtlichmachung der Unterschutzstellung des keltisch-römischen Tempelbezirkes hinsichtlich der Grundstücke 1598 und 1615/2 in der EZ 114 des Grundbuches ***** W***** an, wies jedoch das "Mehrbegehren" hinsichtlich der übrigen Grundstücke ab.
Das Rekursgericht bestätigte diese Entscheidung mit dem Ausspruch, daß der Wert des Entscheidungsgegenstandes S 50.000,-- übersteigt und der ordentliche Revisionsrekurs zulässig sei.
Um im Hinblick auf § 126 Abs 2 GBG sowie § 14 Abs 2 Z 1 AußStrG beurteilen zu können, ob der nunmehr vorliegende Revisionsrekurs der Finanzprokuratur zulässig ist, bedarf es der aufgetragenen Ergänzung.Um im Hinblick auf Paragraph 126, Absatz 2, GBG sowie Paragraph 14, Absatz 2, Ziffer eins, AußStrG beurteilen zu können, ob der nunmehr vorliegende Revisionsrekurs der Finanzprokuratur zulässig ist, bedarf es der aufgetragenen Ergänzung.