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Rechtssatz RS0001625×

Rechtssatz RS0001625

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0001625

Geschäftszahl

3Ob652/54; 3Ob6/66; 3Ob141/70; 3Ob199/73; 3Ob22/81; 3Ob71/86; 3Ob80/90; 3Ob23/02g

Entscheidungsdatum

30.01.2002

Rechtssatz

Zur Entscheidung über einen Antrag auf Aufschiebung und Einstellung des bereits beim Exekutionsgericht anhängigen Exekutionsverfahrens ist das Exekutionsgericht und das diesem übergeordnete Rekursgericht zuständig.

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 652/54
    Entscheidungstext OGH 29.09.1954 3 Ob 652/54
  • 3 Ob 6/66
    Entscheidungstext OGH 26.01.1966 3 Ob 6/66
  • 3 Ob 141/70
    Entscheidungstext OGH 25.11.1970 3 Ob 141/70
    Ein entgegen dieser Bestimmung von Prozeßgericht gefaßter Aufschiebungsbeschluß ist nichtig. (T1)
  • 3 Ob 199/73
    Entscheidungstext OGH 06.11.1973 3 Ob 199/73
    Ähnlich; Beis wie T1
  • 3 Ob 22/81
    Entscheidungstext OGH 22.04.1981 3 Ob 22/81
    Beis wie T1; Beisatz: Auch wenn der Exekutionsbewilligungsbeschluß noch nicht in Rechtskraft erwachsen ist. Ein Aufschiebungsantrag ist nach § 44 Abs 1 JN an das zuständige Exekutionsgericht zu überweisen. (T2)
  • 3 Ob 71/86
    Entscheidungstext OGH 19.11.1986 3 Ob 71/86
    Vgl auch; JBL 1987,445 = SZ 59/203
  • 3 Ob 80/90
    Entscheidungstext OGH 11.07.1990 3 Ob 80/90
    Auch
  • 3 Ob 23/02g
    Entscheidungstext OGH 30.01.2002 3 Ob 23/02g
    Auch; Beisatz: Dies gilt auch dann, wenn der Aufschiebungsantrag mit einer Exekutionsklage verbunden ist. (T3)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1954:RS0001625

Dokumentnummer

JJR_19540929_OGH0002_0030OB00652_5400000_002