Rechtstracker.at
Rechtssatz RS0002315×

Rechtssatz RS0002315

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0002315

Geschäftszahl

3Ob99/73; 3Ob25/89; 3Ob101/90

Entscheidungsdatum

29.08.1990

Rechtssatz

Bei im Exekutionsverfahren ergangenen Beschlüssen ist die Heranziehung des Paragraph 16, AußStrG nicht zulässig. Die RM-Zulässigkeit gegen die Entscheidung der zweiten Instanz richtet sich zufolge Paragraph 78, EO nach Paragraph 528, ZPO - auch bei der Verteilung des Erlöses im Falle einer Fahrnisexekution.

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 99/73
    Entscheidungstext OGH 22.05.1973 3 Ob 99/73
  • 3 Ob 25/89
    Entscheidungstext OGH 15.03.1989 3 Ob 25/89
    nur: Bei im Exekutionsverfahren ergangenen Beschlüssen ist die Heranziehung des § 16 AußStrG nicht zulässig. Die RM-Zulässigkeit gegen die Entscheidung der zweiten Instanz richtet sich zufolge § 78 EO nach § 528 ZPO. (T1)
  • 3 Ob 101/90
    Entscheidungstext OGH 29.08.1990 3 Ob 101/90
    nur: Bei im Exekutionsverfahren ergangenen Beschlüssen ist die Heranziehung des AußStrG nicht zulässig. Die RM-Zulässigkeit gegen die Entscheidung der zweiten Instanz richtet sich zufolge § 78 EO nach § 528 ZPO. (T2)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1973:RS0002315

Dokumentnummer

JJR_19730522_OGH0002_0030OB00099_7300000_001