Rechtssatz RS0003100
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0003100
Geschäftszahl
3Ob140/69 (3Ob141/69); 3Ob13/84; 3Ob36/85
Entscheidungsdatum
24.04.1985
Rechtssatz
Die Bestimmung des § 186 Abs 2 EO ändert nichts an dem grundsätzlichen Gebot des § 180 Abs 2 EO, dass Anbote eines Vertreters ohne urkundlichen Nachweis seiner Vertretungsbefugnis nicht zugelassen werden dürfen.Die Bestimmung des Paragraph 186, Absatz 2, EO ändert nichts an dem grundsätzlichen Gebot des Paragraph 180, Absatz 2, EO, dass Anbote eines Vertreters ohne urkundlichen Nachweis seiner Vertretungsbefugnis nicht zugelassen werden dürfen.
Entscheidungstexte
- 3 Ob 140/69
Entscheidungstext OGH 28.01.1970 3 Ob 140/69
Veröff: SZ 43/20 = RZ 1970,62 = EvBl 1970/195 S 326
- 3 Ob 13/84
Entscheidungstext OGH 25.04.1984 3 Ob 13/84
Beisatz: Wenn aber einmal ein Bieter - mit oder ohne ausreichende Vollmacht - tatsächlich als Bieter zugelassen wurde, dann soll der Versteigerungsakt tunlichst aufrecht erhalten bleiben. (T1)
Veröff: SZ 57/80
- 3 Ob 36/85
Entscheidungstext OGH 24.04.1985 3 Ob 36/85
Beis wie T1; Beisatz hier: Genehmigung nach Wr AuslGrundverkehrsG. (T2)
Veröff: SZ 58/65
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1970:RS0003100
Zuletzt aktualisiert am
29.11.2016
Dokumentnummer
JJR_19700128_OGH0002_0030OB00140_6900000_001