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Rechtssatz RS0003106×

Rechtssatz RS0003106

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0003106

Geschäftszahl

3Ob17/82; 3Ob93/85; 3Ob16/86; 3Ob46/86

Entscheidungsdatum

02.07.1986

Rechtssatz

Eine Zuweisung als Vorzugspost kommt nur dann in Betracht, wenn sich die das Vorrecht begründenden Tatsachen aus der Anmeldung und den dieser angeschlossenen Urkunden, zB einem Rückstandsausweis, den Exekutionsakten oder dem Grundbuchsauszug zweifelsfrei ergeben (so schon ZBl 1929/51; ZBl 1929/350). (Wiedervorlage eines bereits zurückgestellten Rückstandsausweises nötig.)

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 17/82
    Entscheidungstext OGH 31.03.1982 3 Ob 17/82
  • 3 Ob 93/85
    Entscheidungstext OGH 30.10.1985 3 Ob 93/85
    Auch; Beisatz: Zu irgend einer amtswegigen Erhebung oder Veranlassung einer Ergänzung der schriftlichen Anmeldung besteht kein Anlaß. (T1) = SZ 58/160
  • 3 Ob 16/86
    Entscheidungstext OGH 09.04.1986 3 Ob 16/86
    Auch; SZ 59/66
  • 3 Ob 46/86
    Entscheidungstext OGH 02.07.1986 3 Ob 46/86

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1982:RS0003106

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

21.05.2012

Dokumentnummer

JJR_19820331_OGH0002_0030OB00017_8200000_002