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Rechtssatz RS0006131×

Rechtssatz RS0006131

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0006131

Entscheidungsdatum

13.02.2024

Rechtssatz

In einem Antrag auf Gewährung vorläufigen Unterhalts nach Paragraph 382, a EO muß sowohl der begehrte Unterhalt ziffernmäßig bestimmt bezeichnet werden als auch ein Sachverhalt behauptet werden, aus dem sich der behauptete Unterhaltsanspruch schlüssig ableiten läßt.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 556/88
    Entscheidungstext OGH 25.10.1988 2 Ob 556/88
    Veröff: EvBl 1989/76 S 276 = SZ 61/219 = ÖA 1990,78
  • 1 Ob 576/93
    Entscheidungstext OGH 02.07.1993 1 Ob 576/93
    Beisatz: Wird im Unterhaltsverfahren ein monatlicher Unterhalt begehrt, der den im Provisorialverfahren möglichen Höchstbetrag übersteigt (hier: 4000 S gegenüber 1400 S), so ist der Schluß zulässig, daß im Provisorialverfahren der Zuspruch des dort möglichen Höchstbetrages beantragt wird. (T1); Veröff: ÖAV 1994,73
  • 10 Ob 1609/95
    Entscheidungstext OGH 28.11.1995 10 Ob 1609/95
    Auch
  • 7 Ob 508/96
    Entscheidungstext OGH 10.01.1996 7 Ob 508/96
    Beisatz: Zur ziffernmäßigen Bestimmung eines nach § 382a EO geltend gemachten Unterhaltsanspruches reicht die Bezugnahme auf den monatlichen Grundbetrag nach dem zur Zeit der Antragstellung geltenden § 8 des FamLAG aus. (T2)
  • 10 Ob 4/24x
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 13.02.2024 10 Ob 4/24x
    vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1988:RS0006131

Im RIS seit

25.10.1988

Zuletzt aktualisiert am

18.03.2024

Dokumentnummer

JJR_19881025_OGH0002_0020OB00556_8800000_001