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Rechtssatz RS0031806×

Rechtssatz RS0031806

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0031806

Geschäftszahl

7Ob491/56; 8Ob396/66; 4Ob320/77; 4Ob32/79; 1Ob36/89; 6Ob214/20v

Entscheidungsdatum

25.11.2020

Rechtssatz

Was das subjektive Verhalten des Mitteilenden anlangt, so genügt es, wenn der Kläger beweist, daß die Unkenntnis des Beklagten von der Unwahrheit seiner Mitteilungen auf Fahrlässigkeit beruht.

Entscheidungstexte

  • 7 Ob 491/56
    Entscheidungstext OGH 03.10.1956 7 Ob 491/56
    Veröff: EvBl 1957/64 S 99
  • 8 Ob 396/66
    Entscheidungstext OGH 17.01.1967 8 Ob 396/66
    Veröff: ÖBl 1967,70 = SZ 40/4
  • 4 Ob 320/77
    Entscheidungstext OGH 14.06.1977 4 Ob 320/77
    Auch; Beisatz: Es ist in jedem Einzelfall zu prüfen, ob der Beklagte auf Grund der gegebenen Umstände ausreichende Anhaltspunkte für die Richtigkeit der von ihm sodann weiter verbreiteten Tatsachenmitteilungen hatte und sie daher mit Grund als wahr ansehen konnte. (T1) Veröff: EvBl 1978/38 S 121 = SZ 50/86 = ÖBl 1978,3 (mit Anmerkung von Schönherr)
  • 4 Ob 32/79
    Entscheidungstext OGH 08.05.1979 4 Ob 32/79
    Beis wie T1; Veröff: Arb 9785 = ÖBl 1979,134
  • 1 Ob 36/89
    Entscheidungstext OGH 10.04.1991 1 Ob 36/89
    Auch; Beis wie T1; Veröff: JBl 1991,796 = ÖBl 1991,161 = SZ 64/36
  • 6 Ob 214/20v
    Entscheidungstext OGH 25.11.2020 6 Ob 214/20v
    Beis wie T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1956:RS0031806

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

19.01.2021

Dokumentnummer

JJR_19561003_OGH0002_0070OB00491_5600000_001