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Rechtssatz RS0031828×

Rechtssatz RS0031828

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0031828

Geschäftszahl

3Ob157/50; 2Ob371/55; 6Ob62/62; 5Ob702/82; 1Ob663/83; 4Ob91/92; 6Ob295/03f

Entscheidungsdatum

14.07.2005

Rechtssatz

Ein Schadenersatzanspruch nach Paragraph 1330, ABGB Absatz 2, ABGB besteht nicht, wenn die Behauptungen der Beklagten sich im Wesen als wahr erwiesen und nur nebensächliche Behauptungen nicht erwiesen werden konnten.

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 157/50
    Entscheidungstext OGH 05.04.1950 3 Ob 157/50
    Veröff: JBl 1950,341
  • 2 Ob 371/55
    Entscheidungstext OGH 01.02.1956 2 Ob 371/55
  • 6 Ob 62/62
    Entscheidungstext OGH 14.03.1962 6 Ob 62/62
    Beisatz: Es hat aber der Beklagte nachzuweisen, daß die von ihm verbreiteten Tatsachenbehauptungen - abgesehen von den vom Kläger aus dem Gesamtkomplex herausgegriffenen unwahren Einzelheiten - wahr waren, bzw von ihm ohne grobes Verschulden für wahr gehalten werden konnten. (T1)
  • 5 Ob 702/82
    Entscheidungstext OGH 28.09.1982 5 Ob 702/82
    Vgl auch
  • 1 Ob 663/83
    Entscheidungstext OGH 30.11.1983 1 Ob 663/83
  • 4 Ob 91/92
    Entscheidungstext OGH 24.11.1992 4 Ob 91/92
    Auch; Veröff: MR 1993,55
  • 6 Ob 295/03f
    Entscheidungstext OGH 14.07.2005 6 Ob 295/03f
    Auch; Beisatz: Hier: Es ist kein unwichtiges Detail, ob ein Dienstgeber seiner Anmeldepflicht von sich aus und lediglich um einen Tag verspätet nachkommt. (T2)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1950:RS0031828

Dokumentnummer

JJR_19500405_OGH0002_0030OB00157_5000000_001