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Rechtssatz RS0041719×

Rechtssatz RS0041719

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0041719

Entscheidungsdatum

18.03.2025

Rechtssatz

Die Rechtsrüge ist nicht gehörig ausgeführt, wenn die Rechtsauffassung des angefochtenen Urteils als "völlig unrichtig" bezeichnet wird, denn es handelt sich nur um eine begründungslos gebliebene Ablehnung der Richtigkeit von rechtlichen Schlussfolgerungen in dem angefochtenen Urteil.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 538/76
    Entscheidungstext OGH 01.06.1976 5 Ob 538/76
    Veröff: RZ 1977/50 S 106
  • 7 Ob 25/79
    Entscheidungstext OGH 19.04.1979 7 Ob 25/79
  • 6 Ob 535/81
    Entscheidungstext OGH 27.08.1981 6 Ob 535/81
    Auch; Beisatz: Dies hat zur Folge, dass es dem OGH verwehrt ist, auf die Rechtsrüge einzugehen. (T1)
  • 8 Ob 3/82
    Entscheidungstext OGH 14.01.1982 8 Ob 3/82
    Auch; nur: Die Rechtsrüge ist nicht gehörig ausgeführt, wenn die Rechtsauffassung des angefochtenen Urteils als "völlig unrichtig" bezeichnet wird. (T2); Beis wie T1
  • 7 Ob 671/82
    Entscheidungstext OGH 29.07.1982 7 Ob 671/82
    Auch
  • 7 Ob 748/82
    Entscheidungstext OGH 14.10.1982 7 Ob 748/82
  • 2 Ob 45/85
    Entscheidungstext OGH 08.10.1985 2 Ob 45/85
    Auch
  • 7 Ob 510/87
    Entscheidungstext OGH 26.03.1987 7 Ob 510/87
    Auch
  • 10 ObS 150/09w
    Entscheidungstext OGH 20.10.2009 10 ObS 150/09w
    Auch
  • 5 Ob 135/10d
    Entscheidungstext OGH 23.09.2010 5 Ob 135/10d
    Ähnlich; Beisatz: Die schlichte Behauptung, eine ausführlich begründete Judikatur des OGH sei „falsch“, entspricht keiner gesetzmäßig ausgeführten Rechtsrüge. (T3)
  • 3 Ob 116/11x
    Entscheidungstext OGH 06.07.2011 3 Ob 116/11x
    Auch
  • 1 Ob 70/12v
    Entscheidungstext OGH 26.04.2012 1 Ob 70/12v
    Auch; nur T2; Beis wie T1
  • 2 Ob 84/12k
    Entscheidungstext OGH 13.06.2012 2 Ob 84/12k
    Auch; Beisatz: Eine Rechtsrüge ist nicht gesetzmäßig ausgeführt, wenn sie sich darauf beschränkt, allgemein die Unrichtigkeit der erstinstanzlichen rechtlichen Beurteilung zu behaupten, ohne dies zu konkretisieren. (T4)
  • 5 Ob 199/12v
    Entscheidungstext OGH 24.01.2013 5 Ob 199/12v
    Vgl auch
  • 2 Ob 226/16y
    Entscheidungstext OGH 28.09.2017 2 Ob 226/16y
    Vgl; Beisatz: Hier: Anspruchsgrundlage sei "offenkundig". (T5)
  • 5 Ob 224/17b
    Entscheidungstext OGH 13.02.2018 5 Ob 224/17b
    Auch
  • 6 Ob 84/18y
    Entscheidungstext OGH 24.05.2018 6 Ob 84/18y
    Vgl; Beis wie T4
  • 5 Ob 111/21s
    Entscheidungstext OGH 05.08.2021 5 Ob 111/21s
    Vgl; Beis wie T4
  • 10 Ob 14/22i
    Entscheidungstext OGH 22.11.2022 10 Ob 14/22i
    Beis wie T4
  • 7 Ob 211/23i
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 24.01.2024 7 Ob 211/23i
    vgl; Beisatz nur wie T4
  • 10 obs 83/24i
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 13.08.2024 10 obs 83/24i
    nur T4
  • 10 Ob 58/24p
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 14.01.2025 10 Ob 58/24p
    vgl
  • 10 Ob 19/25d
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 18.03.2025 10 Ob 19/25d
    vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1976:RS0041719

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

17.04.2025

Dokumentnummer

JJR_19760601_OGH0002_0050OB00538_7600000_001