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Rechtssatz RS0042100×

Rechtssatz RS0042100

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0042100

Entscheidungsdatum

29.11.2016

Rechtssatz

Aus dieser Regelung ist verallgemeinernd der Grundsatz abzuleiten, dass eine höherwertige als die gesetzlich vorgesehene Gerichtsbesetzung keine Nichtigkeit begründet.

Entscheidungstexte

  • 6 Ob 17/86
    Entscheidungstext OGH 18.12.1986 6 Ob 17/86
    Veröff: EvBl 1987/208 S 763
  • 6 Ob 156/16h
    Entscheidungstext OGH 27.09.2016 6 Ob 156/16h
    Vgl; Beisatz: Die Regelung des § 477 Abs 3 ZPO ist ‑ ungeachtet des Fehlens eines ausdrücklichen Verweises im AußStrG ‑ zur Vermeidung von Wertungswidersprüchen analog auch im Außerstreitverfahren anzuwenden. (T1)
    Beisatz: Hier: Entscheidung über einen Antrag nach § 85 Abs 2 GOG durch einen Senat von drei Richtern, obwohl § 7a Abs 3 JN grundsätzlich eine Einzelrichterzuständigkeit anordnet. (T2)
  • 6 Ob 148/16g
    Entscheidungstext OGH 29.11.2016 6 Ob 148/16g
    Vgl; Beis wie T1; Beis wie T2

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1986:RS0042100

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

13.01.2017

Dokumentnummer

JJR_19861218_OGH0002_0060OB00017_8600000_002