Rechtstracker.at
Rechtssatz RS0042489×

Rechtssatz RS0042489

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0042489

Geschäftszahl

2Ob105/59; 1Ob246/60; 5Ob1110/92; 7Ob212/08i; 7Ob47/10b; 4Ob19/14v

Entscheidungsdatum

17.02.2014

Rechtssatz

Auftrag des OGH an OLG, im Berufungsurteil auszusprechen, ob der Wert des Streitgegenstandes S 10000,-- übersteigt, obwohl das Berufungsgericht von einer Bewertung im Hinblick auf Paragraph 502, Absatz 5, ZPO ausdrücklich abgesehen hatte.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 105/59
    Entscheidungstext OGH 11.03.1959 2 Ob 105/59
  • 1 Ob 246/60
    Entscheidungstext OGH 29.09.1960 1 Ob 246/60
  • 5 Ob 1110/92
    Entscheidungstext OGH 02.02.1993 5 Ob 1110/92
    Auch
  • 7 Ob 212/08i
    Entscheidungstext OGH 05.11.2008 7 Ob 212/08i
    Auch; Beisatz: Es besteht nämlich für den Obersten Gerichtshof keine Bindung, wenn das Berufungsgericht durch die gesetzwidrige Verweigerung eines Bewertungsausspruchs in die zwingende Regelung der Revisionszulässigkeit eingreift. Insoweit ist dem Berufungsgericht jegliche Einflußnahme auf die Anfechtbarkeit seiner Entscheidung funktionell versagt, sodass ihm die Nachholung eines zunächst abgelehnten, für die Prüfung der Revisionszulässigkeit jedoch unumgänglichen Bewertungsausspruchs aufgetragen werden kann. (T1)
  • 7 Ob 47/10b
    Entscheidungstext OGH 30.06.2010 7 Ob 47/10b
    Auch; Beis wie T1
  • 4 Ob 19/14v
    Entscheidungstext OGH 17.02.2014 4 Ob 19/14v
    Auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1959:RS0042489

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

31.03.2014

Dokumentnummer

JJR_19590311_OGH0002_0020OB00105_5900000_001