Rechtstracker.at
Rechtssatz RS0043534×

Rechtssatz RS0043534

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0043534

Entscheidungsdatum

24.05.2022

Rechtssatz

Die Frage, ob den Versicherten in naher Zukunft ein mit dem Unfallgeschehen vergleichbares Ereignis tatsächlich ereilt und dieselben Folgen wie der Arbeitsunfall ausgelöst hätte, ist dem Tatsachenbereich zuzuordnen und keine Rechtsfrage.

Entscheidungstexte

  • 10 ObS 248/92
    Entscheidungstext OGH 13.10.1992 10 ObS 248/92
  • 10 ObS 20/96
    Entscheidungstext OGH 06.02.1996 10 ObS 20/96
  • 10 ObS 46/97f
    Entscheidungstext OGH 27.03.1997 10 ObS 46/97f
  • 10 ObS 325/97k
    Entscheidungstext OGH 15.10.1997 10 ObS 325/97k
  • 10 ObS 132/02p
    Entscheidungstext OGH 14.05.2002 10 ObS 132/02p
    Vgl auch; Beisatz: Auch dann, wenn es sich dabei um Feststellungen aufgrund der Anwendung von (medizinischen) Erfahrungssätzen handelt. (T1)
  • 10 ObS 54/02t
    Entscheidungstext OGH 18.06.2002 10 ObS 54/02t
    Vgl auch; Beis wie T1
  • 10 ObS 174/02i
    Entscheidungstext OGH 28.05.2002 10 ObS 174/02i
  • 10 ObS 25/13v
    Entscheidungstext OGH 26.02.2013 10 ObS 25/13v
  • 10 ObS 82/13a
    Entscheidungstext OGH 25.06.2013 10 ObS 82/13a
  • 10 ObS 52/18x
    Entscheidungstext OGH 26.06.2018 10 ObS 52/18x
    Vgl auch; Beisatz: Die Beantwortung der Frage, ob bestehende Beschwerden in medizinischer Hinsicht Folgen eines Unfalls sind, also die Feststellung der sogenannten natürlichen Kausalität, gehört nach ständiger Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofs zum Tatsachenbereich und ist keine Rechtsfrage. (T2)
  • 10 ObS 35/22b
    Entscheidungstext OGH 24.05.2022 10 ObS 35/22b
    Vgl; Beis nur wie T2

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1992:RS0043534

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

19.07.2022

Dokumentnummer

JJR_19921013_OGH0002_010OBS00248_9200000_001