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Rechtssatz RS0046936×

Rechtssatz RS0046936

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0046936

Geschäftszahl

1Ob829/54; 7Ob670/78; 5Ob760/78; 4Ob46/11k; 1Ob178/15f

Entscheidungsdatum

17.09.2015

Rechtssatz

Wenn die Gerichtsstandsvereinbarung nicht von den Parteien selbst, sondern von ihren Bevollmächtigten abgeschlossen worden ist, muß im Sinne des Paragraph 104, Absatz eins, JN auch die erfolgte Bevollmächtigung urkundlich nachgewiesen werden.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 829/54
    Entscheidungstext OGH 03.11.1954 1 Ob 829/54
  • 7 Ob 670/78
    Entscheidungstext OGH 12.10.1978 7 Ob 670/78
    Beisatz: Diese Urkunde muß die schriftliche Aufzeichnung der rechtserheblichen Tatsache der Bevollmächtigung enthalten und mit einer Unterschrift oder einem beglaubigten Handzeichen versehen sein; nicht erforderlich ist der Nachweis der Bevollmächtigung durch Vorlage der dem Bevollmächtigten zum Zwecke des Vertragabschlusses ausgestellten schriftlichen Urkunde. (T1)
  • 5 Ob 760/78
    Entscheidungstext OGH 09.01.1979 5 Ob 760/78
    Vgl auch; Veröff: JBl 1980,43
  • 4 Ob 46/11k
    Entscheidungstext OGH 10.05.2011 4 Ob 46/11k
    Vgl
  • 1 Ob 178/15f
    Entscheidungstext OGH 17.09.2015 1 Ob 178/15f
    Auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1954:RS0046936

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

17.11.2015

Dokumentnummer

JJR_19541103_OGH0002_0010OB00829_5400000_001