Rechtssatz RS0050391
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0050391
Entscheidungsdatum
18.07.2002
Rechtssatz
Voraussetzungen einer Anmerkung nach § 20 AnfO.Voraussetzungen einer Anmerkung nach Paragraph 20, AnfO.
Entscheidungstexte
- 3 Ob 766/53
Entscheidungstext OGH 09.12.1953 3 Ob 766/53
Veröff: SZ 26/300
- 6 Ob 691/79
Entscheidungstext OGH 16.01.1980 6 Ob 691/79
Vgl; Veröff: SZ 53/6 = EvBl 1980/128 S 404
- 5 Ob 5/86
Entscheidungstext OGH 11.02.1986 5 Ob 5/86
Auch; Beisatz: Bewilligung der Klagsanmerkung auf Grund der Einantwortungsurkunde zugleich mit der Vormerkung des Eigentumsrechtes des Anfechtungsgegners. (T1) Veröff: JBl 1987,329
- 3 Ob 37/01i
Entscheidungstext OGH 18.07.2002 3 Ob 37/01i
Beisatz: An der zu 5 Ob 5/86 vertretenen Aufassung, das Prozessgericht - wie dann auch das Buchgericht - sei an die rechtskräftige Einantwortung und den durch diese bedingten Übergang des Eigentumsrechts an der Liegenschaft gebunden, die Anmerkung der Anfechtungsklage sei auch dann zu bewillligen, wenn der Anfechtungsgegner kraft Einantwortung Liegenschaftseigentümer geworden, aber als solcher noch nicht im Grundbuch einverleibt sei, ist festzuhalten. (T2)
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1953:RS0050391
Dokumentnummer
JJR_19531209_OGH0002_0030OB00766_5300000_001