Rechtssatz RS0052931
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0052931
Entscheidungsdatum
30.08.2012
Rechtssatz
Vereinbarungen zwischen Gebietskörperschaften, die den im § 2 F-VG festgelegten Kostenverteilungsgrundsätzen widersprechen, bedürfen einer eigenen bundesgesetzlichen Ermächtigung im formellen und materiellen Sinn, die durch bloße budgetrechtliche Ansätze für Erstattungszahlungen nicht gegeben sind.Vereinbarungen zwischen Gebietskörperschaften, die den im Paragraph 2, F-VG festgelegten Kostenverteilungsgrundsätzen widersprechen, bedürfen einer eigenen bundesgesetzlichen Ermächtigung im formellen und materiellen Sinn, die durch bloße budgetrechtliche Ansätze für Erstattungszahlungen nicht gegeben sind.
Entscheidungstexte
- 1 Ob 526/92
Entscheidungstext OGH 18.03.1992 1 Ob 526/92
Veröff: SZ 65/40
- 10 Ob 530/94
Entscheidungstext OGH 22.05.1997 10 Ob 530/94
nur: Vereinbarungen zwischen Gebietskörperschaften, die den im § 2 F-VG festgelegten Kostenverteilungsgrundsätzen widersprechen, bedürfen einer eigenen bundesgesetzlichen Ermächtigung im formellen und materiellen Sinn. (T1)
- 2 Ob 92/11k
Entscheidungstext OGH 30.08.2012 2 Ob 92/11k
Auch; nur T1; Beisatz: Hier: Der in § 3 Abs 5 Errichtungsgesetz 1973 enthaltene Vorbehalt einer Regelung der „näheren Bestimmungen“ durch zivilrechtlichen Vertrag ist verfassungsrechtlich unbedenklich. (T2); Veröff: SZ 2012/81
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1992:RS0052931
Zuletzt aktualisiert am
15.06.2015
Dokumentnummer
JJR_19920318_OGH0002_0010OB00526_9200000_007