Rechtssatz RS0058546
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0058546
Entscheidungsdatum
31.07.2026
Rechtssatz
Das Gesetz geht in § 2 Abs 1 EFZG vom sogenannten Ausfallsprinzip aus, nach welchem der Arbeitnehmer während der Arbeitsverhinderung durch Krankheit oder Unfall grundsätzlich jenes Entgelt zu bekommen hat, das er verdient hätte, wenn er in dieser Zeit gearbeitet hätte.Das Gesetz geht in Paragraph 2, Absatz eins, EFZG vom sogenannten Ausfallsprinzip aus, nach welchem der Arbeitnehmer während der Arbeitsverhinderung durch Krankheit oder Unfall grundsätzlich jenes Entgelt zu bekommen hat, das er verdient hätte, wenn er in dieser Zeit gearbeitet hätte.
Entscheidungstexte
- 4 Ob 60/83
Entscheidungstext OGH 05.06.1984 4 Ob 60/83
Veröff: RdW 1984,318 = Arb 10355
- 9 ObA 97/87
Entscheidungstext OGH 18.11.1987 9 ObA 97/87
Vgl auch; Veröff: ZAS 1988/13 S 121 (Andexlinger - Spitzl)
- 9 ObA 513/89
Entscheidungstext OGH 20.12.1989 9 ObA 513/89
Auch; Veröff: SZ 62/217
- 9 ObA 396/97v
Entscheidungstext OGH 28.01.1998 9 ObA 396/97v
Beisatz: Hier: § 5 EFZG (T1)
- 9 ObA 107/16z
Entscheidungstext OGH 17.11.2016 9 ObA 107/16z
Auch
- 9 ObA 34/23z
Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 18.12.2023 9 ObA 34/23z
vgl
- 10 ObS 25/25m
Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 16.09.2025 10 ObS 25/25m
vgl
- 9 ObA 26/26b
Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 31.07.2026 9 ObA 26/26b
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1984:RS0058546
Zuletzt aktualisiert am
14.09.2026
Dokumentnummer
JJR_19840605_OGH0002_0040OB00060_8300000_006