Rechtssatz RS0059051
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0059051
Entscheidungsdatum
15.09.2020
Rechtssatz
Im § 2 F-VG ist der Grundsatz verankert, dass der Aufwand, der sich aus der Besorgung staatlicher Aufgaben ergibt, von jener Gebietskörperschaft, bei der er unmittelbar anfällt, regelmäßig auch endgültig getragen werden soll. Von diesem Grundsatz abweichende Kostentragungsregelungen kann nur der zuständige Gesetzgeber bestimmen (vgl VfSlg 9507/1982).Im Paragraph 2, F-VG ist der Grundsatz verankert, dass der Aufwand, der sich aus der Besorgung staatlicher Aufgaben ergibt, von jener Gebietskörperschaft, bei der er unmittelbar anfällt, regelmäßig auch endgültig getragen werden soll. Von diesem Grundsatz abweichende Kostentragungsregelungen kann nur der zuständige Gesetzgeber bestimmen vergleiche VfSlg 9507 aus 1982,).
Entscheidungstexte
- 1 Ob 526/92
Entscheidungstext OGH 18.03.1992 1 Ob 526/92
Veröff: SZ 65/40
- 10 Ob 530/94
Entscheidungstext OGH 22.05.1997 10 Ob 530/94
Auch
- 2 Ob 92/11k
Entscheidungstext OGH 30.08.2012 2 Ob 92/11k
Auch; Veröff: SZ 2012/81
- 6 Ob 84/20a
Entscheidungstext OGH 15.09.2020 6 Ob 84/20a
Vgl; Beisatz: Hier: Kosten der Waldbrandbekämpfung. (T1)
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1992:RS0059051
Zuletzt aktualisiert am
18.11.2020
Dokumentnummer
JJR_19920318_OGH0002_0010OB00526_9200000_013