Rechtssatz RS0060430
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0060430
Entscheidungsdatum
12.06.2018
Rechtssatz
Mit dem in § 26 Abs 2 GBG genannten Rechtsgrund für das einzuverleibende Pfandrecht ist selbstverständlich nicht etwa der Kreditvertrag, sondern der Pfandbestellungsvertrag oder Verpfändungsvertrag gemeint.Mit dem in Paragraph 26, Absatz 2, GBG genannten Rechtsgrund für das einzuverleibende Pfandrecht ist selbstverständlich nicht etwa der Kreditvertrag, sondern der Pfandbestellungsvertrag oder Verpfändungsvertrag gemeint.
Entscheidungstexte
- 3 Ob 92/85
Entscheidungstext OGH 30.10.1985 3 Ob 92/85
Veröff: SZ 58/159 = JBl 1986,588 = RdW 1986,107 = NZ 1986,87
- 5 Ob 257/03k
Entscheidungstext OGH 25.11.2003 5 Ob 257/03k
Auch; nur: Mit dem in § 26 Abs 2 GBG genannten Rechtsgrund für das einzuverleibende Pfandrecht ist der Pfandbestellungsvertrag gemeint. (T1)
- 5 Ob 64/13t
Entscheidungstext OGH 16.05.2013 5 Ob 64/13t
Auch; nur T1
- 9 Ob 65/16y
Entscheidungstext OGH 26.01.2017 9 Ob 65/16y
Auch; Beisatz: Auch wenn Pfandbestellungsvertrag und Pfandvertrag in einer Urkunde zusammenfallen, ist der Rechtsgrund der Eintragung der Pfandbestellungsvertrag. (T2)
- 5 Ob 67/17i
Entscheidungstext OGH 26.09.2017 5 Ob 67/17i
Auch; Veröff: SZ 2017/99
- 5 Ob 13/18z
Entscheidungstext OGH 12.06.2018 5 Ob 13/18z
Vgl auch
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1985:RS0060430
Zuletzt aktualisiert am
01.09.2020
Dokumentnummer
JJR_19851030_OGH0002_0030OB00092_8500000_008