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Rechtssatz RS0070640×

Rechtssatz RS0070640

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0070640

Entscheidungsdatum

04.05.1999

Norm

MuttSchG §3 Abs1
MuttSchG §3 Abs3

Rechtssatz

Eine Verkürzung des individuellen Beschäftigungsverbotes führt nicht zu einer Verlängerung der Schutzfrist, wenn damit nicht auch die Achtwochenfrist des Paragraph 3, Absatz eins, MuttSchG verkürzt wird.

Entscheidungstexte

  • 10 ObS 242/94
    Entscheidungstext OGH 04.10.1994 10 ObS 242/94
  • 10 ObS 260/94
    Entscheidungstext OGH 06.12.1994 10 ObS 260/94
  • 10 ObS 50/95
    Entscheidungstext OGH 09.05.1995 10 ObS 50/95
  • 10 ObS 2248/96b
    Entscheidungstext OGH 20.08.1996 10 ObS 2248/96b
    Vgl; Beisatz: Die Verlängerung der nach der Geburt liegenden Schutzfrist darf nur im Ausmaß der durch die Geburt stattgefundenen Verkürzung der Achtwochenfrist des § 3 Abs 1 MSchG, höchstens aber auf 16 Wochen erfolgen, so daß nicht immer die volle Verkürzung der Schutzfrist vor der Geburt nach der Geburt "nachgeliefert" wird. (T1) Veröff: SZ 69/185
  • 10 ObS 2249/96z
    Entscheidungstext OGH 20.08.1996 10 ObS 2249/96z
    Vgl; Beis wie T1
  • 10 ObS 41/99y
    Entscheidungstext OGH 04.05.1999 10 ObS 41/99y

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1994:RS0070640

Dokumentnummer

JJR_19941004_OGH0002_010OBS00242_9400000_001