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Rechtssatz RS0079194×

Rechtssatz RS0079194

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0079194

Geschäftszahl

4Ob320/76; 4Ob184/96x; 17Ob23/09w; 17Ob18/09k

Entscheidungsdatum

23.03.2010

Rechtssatz

Die Behauptung, jemand verletze ein Patent, ist eine Tatsachenbehauptung, deren Unterlassung gemäß Paragraph 7, UWG verlangt werden kann.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 320/76
    Entscheidungstext OGH 27.04.1976 4 Ob 320/76
    Beisatz: Stahlkanalverbauten (T1) Veröff: ÖBl 1977,11
  • 4 Ob 184/96x
    Entscheidungstext OGH 21.11.2006 4 Ob 184/96x
    Auch; Beisatz: In der Behauptung, dass ein anderes Unternehmen als der Erklärungsempfänger in ein Schutzrecht eingreife, liegt eine Tatsachenbehauptung in Bezug auf dieses andere Unternehmen, die iSd § 7 UWG geeignet ist, den Kredit oder den Betrieb dieses Unternehmens zu schädigen. (T2); Veröff: SZ 2006/170
  • 17 Ob 23/09w
    Entscheidungstext OGH 09.02.2010 17 Ob 23/09w
    Auch; Beis wie T2; Beisatz: Mit Ausführungen zu beiden Fallgruppen von Schutzrechtsverwarnungen (gegenüber angeblichem Verletzer/gegenüber Dritten). (T3)
  • 17 Ob 18/09k
    Entscheidungstext OGH 23.03.2010 17 Ob 18/09k
    Beisatz: Dasselbe gilt für den Vorwurf der Markenrechtsverletzung. (T4)

Schlagworte

Schutzrechtsverwarnung, Patenteingriff

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1976:RS0079194

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

23.06.2010

Dokumentnummer

JJR_19760427_OGH0002_0040OB00320_7600000_002