Rechtssatz RS0082424
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0082424
Entscheidungsdatum
26.09.2018
Rechtssatz
Die Bestimmung des § 26 Abs 2 WRG gilt für alle Fälle, in denen mangels Vorhersehbarkeit bei der Bewilligung keine Entschädigung für Schäden festgesetzt wurde. Dies gilt auch für Schäden aus Unfällen.Die Bestimmung des Paragraph 26, Absatz 2, WRG gilt für alle Fälle, in denen mangels Vorhersehbarkeit bei der Bewilligung keine Entschädigung für Schäden festgesetzt wurde. Dies gilt auch für Schäden aus Unfällen.
Entscheidungstexte
- 1 Ob 33/78
Entscheidungstext OGH 22.11.1978 1 Ob 33/78
Veröff: SZ 51/164 = EvBl 1979/86 S 271 = JBl 1979,655
- 1 Ob 48/81
Entscheidungstext OGH 27.01.1982 1 Ob 48/81
nur: Die Bestimmung des § 26 Abs 2 WRG gilt für alle Fälle, in denen mangels Vorhersehbarkeit bei der Bewilligung keine Entschädigung für Schäden festgesetzt wurde. (T1)
- 1 Ob 16/87
Entscheidungstext OGH 15.07.1987 1 Ob 16/87
nur T1
- 1 Ob 22/88
Entscheidungstext OGH 31.08.1988 1 Ob 22/88
nur T1
- 1 Ob 24/92
Entscheidungstext OGH 25.08.1992 1 Ob 24/92
- 1 Ob 114/18y
Entscheidungstext OGH 26.09.2018 1 Ob 114/18y
Auch; nur T1; Beisatz: Im Unterschied dazu geht es bei von der Wasserrechtsbehörde gemäß § 117 Abs 1 WRG (ursprünglich, also schon im Zuge oder in Folge der Bewilligung der Anlage oder nach Inanspruchnahme der sukzessiven Kompetenz durch das Gericht) festgesetzten Entschädigung um den Ausgleich für die vorhergesehenen Folgen. (T2)
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1978:RS0082424
Zuletzt aktualisiert am
30.11.2018
Dokumentnummer
JJR_19781122_OGH0002_0010OB00033_7800000_008