Rechtssatz RS0091250
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0091250
Geschäftszahl
9Os64/76; 9Os30/76; 10Os139/77; 9Os24/80; 9Os48/80; 12Os16/85; 11Os123/87; 13Os121/87; 15Os109/97 (15Os110/97, 15Os111/97)
Entscheidungsdatum
04.09.1997
Rechtssatz
Der Berufungsantrag auf Verhängung einer Geldstrafe enthält nicht eo ipso den Antrag auf Freiheitsstrafermäßigung (auf sechs Monate oder weniger). - So auch 9 Os 30/76
Entscheidungstexte
- 9 Os 64/76
Entscheidungstext OGH 08.10.1976 9 Os 64/76
- 9 Os 30/76
Entscheidungstext OGH 08.10.1977 9 Os 30/76
- 10 Os 139/77
Entscheidungstext OGH 09.11.1977 10 Os 139/77
- 9 Os 24/80
Entscheidungstext OGH 10.06.1980 9 Os 24/80
Vgl; Beisatz: Ist aber dennoch bei einer sechs Monate übersteigenden Freiheitsstrafe an sich zulässig (vgl § 283 Abs 2 StPO. (T1)
- 9 Os 48/80
Entscheidungstext OGH 24.06.1980 9 Os 48/80
Vgl; Beis wie T1
- 12 Os 16/85
Entscheidungstext OGH 07.03.1985 12 Os 16/85
Gegenteilig
- 11 Os 123/87
Entscheidungstext OGH 24.11.1987 11 Os 123/87
Vgl aber
- 13 Os 121/87
Entscheidungstext OGH 21.01.1988 13 Os 121/87
Vgl aber; Beisatz: Das auf Verhängung einer Freiheitsstrafe gerichtete Berufungsbegehren der Staatsanwaltschaft schließt den Antrag auf Verschärfung der in erster Instanz verhängten Geldstrafe der Sache nach ein. (T2) Veröff: SSt 59/4
- 15 Os 109/97
Entscheidungstext OGH 04.09.1997 15 Os 109/97
Vgl aber; Beis wie T2
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1976:RS0091250
Dokumentnummer
JJR_19761008_OGH0002_0090OS00064_7600000_003