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Rechtssatz RS0096841×

Rechtssatz RS0096841

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0096841

Geschäftszahl

15Os1/96; 14Os140/21a

Entscheidungsdatum

18.01.2022

Rechtssatz

Hat das Erstgericht beim Strafausspruch von der "Strafenkombination" des Paragraph 43, a Absatz 2, StGB Gebrauch gemacht und eine (unbedingte) Geldstrafe sowie eine (bedingt nachgesehene) Freiheitsstrafe verhängt, wobei es die Bestimmung des Paragraph 43, a Absatz 3, StGB ersichtlich irrig, jene des Paragraph 37, Absatz eins, StGB überflüssig anführte, so liegt darin weder eine Überschreitung der Strafbefugnis des Gerichtshofes noch eine offenbar unrichtige Beurteilung der für die Strafbemessung maßgebenden entscheidenden Tatsachen und auch kein unvertretbarer Verstoß gegen die Bestimmungen über die Strafbemessung.

Entscheidungstexte

  • 15 Os 1/96
    Entscheidungstext OGH 28.03.1996 15 Os 1/96
  • 14 Os 140/21a
    Entscheidungstext OGH 18.01.2022 14 Os 140/21a
    Vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1996:RS0096841

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

28.02.2022

Dokumentnummer

JJR_19960328_OGH0002_0150OS00001_9600000_002