Rechtssatz RS0105631
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0105631
Entscheidungsdatum
21.04.2021
Rechtssatz
Die Entscheidung des übergeordneten Gerichts über eine gemäß § 9 Abs 4 AHG notwendige Delegierung ist anfechtbar, wenn sich - wie hier - kein Rechtsmittelausschluss aus allgemeinen Rekursbeschränkungen ergibt.Die Entscheidung des übergeordneten Gerichts über eine gemäß Paragraph 9, Absatz 4, AHG notwendige Delegierung ist anfechtbar, wenn sich - wie hier - kein Rechtsmittelausschluss aus allgemeinen Rekursbeschränkungen ergibt.
Entscheidungstexte
- 1 Ob 2194/96w
Entscheidungstext OGH 26.07.1996 1 Ob 2194/96w
- 1 Ob 2232/96h
Entscheidungstext OGH 03.10.1996 1 Ob 2232/96h
Auch
- 9 ObA 150/98v
Entscheidungstext OGH 20.05.1998 9 ObA 150/98v
- 1 Ob 325/98w
Entscheidungstext OGH 19.01.1999 1 Ob 325/98w
Auch
- 1 Ob 80/02z
Entscheidungstext OGH 30.04.2002 1 Ob 80/02z
Vgl aber; Beisatz: Eine solche allgemeine Beschränkung ist jedoch bei der Anfechtung von Beschlüssen der Oberlandesgerichte in Delegierungsfragen, soweit sie funktionell als Erstgericht einschritten, nur aus § 517 ZPO, nicht dagegen auch aus § 528 ZPO ableitbar, ist doch Gegenstand des Rechtsmittelverfahrens nicht die Überprüfung einer Entscheidung des Oberlandesgerichts als Rekursgericht. (T1)
- 1 Ob 233/02z
Entscheidungstext OGH 28.10.2002 1 Ob 233/02z
- 1 Ob 289/03m
Entscheidungstext OGH 10.02.2004 1 Ob 289/03m
Auch
- 1 Ob 143/13f
Entscheidungstext OGH 29.08.2013 1 Ob 143/13f
Auch
- 1 Ob 217/13p
Entscheidungstext OGH 19.12.2013 1 Ob 217/13p
Auch
- 1 Ob 216/13s
Entscheidungstext OGH 19.12.2013 1 Ob 216/13s
Auch
- 1 Ob 68/21p
Entscheidungstext OGH 21.04.2021 1 Ob 68/21p
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1996:RS0105631
Zuletzt aktualisiert am
25.11.2021
Dokumentnummer
JJR_19960726_OGH0002_0010OB02194_96W0000_003