Rechtssatz RS0111057
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0111057
Entscheidungsdatum
26.07.2006
Rechtssatz
Bei § 30b KSchG handelt es sich um eine typische Verbraucherschutzvorschrift.Bei Paragraph 30 b, KSchG handelt es sich um eine typische Verbraucherschutzvorschrift.
Entscheidungstexte
- 10 Ob 335/98g
Entscheidungstext OGH 23.10.1998 10 Ob 335/98g
Veröff: SZ 71/177
- 5 Ob 49/00t
Entscheidungstext OGH 05.09.2000 5 Ob 49/00t
Veröff: SZ 73/134
- 3 Ob 69/05a
Entscheidungstext OGH 26.07.2006 3 Ob 69/05a
Vgl auch; Beisatz: Durch die besondere Aufklärungspflicht sollen dem Verbraucher die finanziellen Belastungen bewusst gemacht werden. Dazu gehören neben den Kosten der Vertragserrichtung etwa die Grunderwerbssteuer, Eintragungsgebühr, Dauerbelastung durch Kredite, Hypothekendarlehen, aber auch neben der Gesamtbelastung der effektive Jahreszinssatz, Anzahl, Höhe und Fälligkeiten der rückzuzahlenden Teilbeträge. (T1); Veröff: SZ 2006/113
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1998:RS0111057
Zuletzt aktualisiert am
01.09.2008
Dokumentnummer
JJR_19981023_OGH0002_0100OB00335_98G0000_003