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Rechtssatz RS0111465×

Rechtssatz RS0111465

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0111465

Entscheidungsdatum

11.07.2012

Rechtssatz

Die Nachteiligkeit ist zwar ein allgemeines Anfechtungserfordernis; die Beweislast trifft aber nur bei jenen Anfechtungstatbeständen den Masseverwalter, in denen sie ausdrücklich als Anfechtungserfordernis genannt ist.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 306/98y
    Entscheidungstext OGH 15.12.1998 4 Ob 306/98y
    Veröff: SZ 71/210
  • 2 Ob 265/00k
    Entscheidungstext OGH 19.10.2000 2 Ob 265/00k
  • 8 Ob 48/00t
    Entscheidungstext OGH 29.03.2001 8 Ob 48/00t
  • 6 Ob 1/01t
    Entscheidungstext OGH 05.07.2001 6 Ob 1/01t
  • 3 Ob 68/02z
    Entscheidungstext OGH 24.06.2003 3 Ob 68/02z
    Beisatz: Gehört die beklagte Partei nicht zu dem in §28 Z3 KO umschriebenen Personenkreis, hat die Klägerin alle, auch die subjektiven Tatbestandselemente und damit auch zu beweisen, daß die spätere Gemeinschuldnerin beziehungsweise ihr Geschäftsführer bei Vornahme ihrer Rechtshandlung(en) von Benachteiligungsabsicht bestimmt war. (T1); Veröff: SZ 2003/71
  • 4 Ob 91/06w
    Entscheidungstext OGH 12.07.2006 4 Ob 91/06w
  • 3 Ob 129/12k
    Entscheidungstext OGH 11.07.2012 3 Ob 129/12k

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1998:RS0111465

Im RIS seit

14.01.1999

Zuletzt aktualisiert am

24.09.2012

Dokumentnummer

JJR_19981215_OGH0002_0040OB00306_98Y0000_009