Rechtssatz RS0113014
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0113014
Entscheidungsdatum
13.06.2019
Rechtssatz
Der Oberste Gerichtshof hat keine verfassungsrechtlichen Bedenken gegen § 16 Abs 4 MRG in Verbindung mit § 2 Abs 3 Richtwertgesetz wegen der darin vorkommenden unbestimmten Gesetzesbegriffe ("durchschnittliche Lage" und "die für den Lagezuschlag maßgebenden Umstände"). Es ist Sache der Rechtsprechung, diese unbestimmten Rechtsbegriffe zu konkretisieren.Der Oberste Gerichtshof hat keine verfassungsrechtlichen Bedenken gegen Paragraph 16, Absatz 4, MRG in Verbindung mit Paragraph 2, Absatz 3, Richtwertgesetz wegen der darin vorkommenden unbestimmten Gesetzesbegriffe ("durchschnittliche Lage" und "die für den Lagezuschlag maßgebenden Umstände"). Es ist Sache der Rechtsprechung, diese unbestimmten Rechtsbegriffe zu konkretisieren.
Entscheidungstexte
- 5 Ob 5/00x
Entscheidungstext OGH 25.01.2000 5 Ob 5/00x
- 5 Ob 130/04k
Entscheidungstext OGH 15.06.2004 5 Ob 130/04k
- 5 Ob 42/15k
Entscheidungstext OGH 24.03.2015 5 Ob 42/15k
Auch
- 5 Ob 158/18y
Entscheidungstext OGH 13.06.2019 5 Ob 158/18y
Auch
- 5 Ob 70/19h
Entscheidungstext OGH 13.06.2019 5 Ob 70/19h
Vgl; Beisatz: Hier: § 16 Abs 1 Z 2 MRG. (T1)
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2000:RS0113014
Zuletzt aktualisiert am
28.08.2019
Dokumentnummer
JJR_20000125_OGH0002_0050OB00005_00X0000_001