Rechtssatz RS0118527
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0118527
Entscheidungsdatum
05.08.2025
Rechtssatz
§ 26 Abs 2 GBG verlangt nur den urkundlichen Nachweis eines gültigen Rechtsgrundes für das einzuverleibende (vorzumerkende) Recht, wogegen aus § 36 GBG abzuleiten ist, dass die zu sichernde Forderung - ihr Bestand oder wenigstens die Möglichkeit ihres Entstehens - lediglich präzisiert und glaubhaft gemacht werden muss.Paragraph 26, Absatz 2, GBG verlangt nur den urkundlichen Nachweis eines gültigen Rechtsgrundes für das einzuverleibende (vorzumerkende) Recht, wogegen aus Paragraph 36, GBG abzuleiten ist, dass die zu sichernde Forderung - ihr Bestand oder wenigstens die Möglichkeit ihres Entstehens - lediglich präzisiert und glaubhaft gemacht werden muss.
Entscheidungstexte
- 5 Ob 257/03k
Entscheidungstext OGH 25.11.2003 5 Ob 257/03k
- 5 Ob 50/15m
Entscheidungstext OGH 28.04.2015 5 Ob 50/15m
nur: § 26 Abs 2 GBG verlangt nur den urkundlichen Nachweis eines gültigen Rechtsgrundes für das einzuverleibende Recht. (T1)
- 5 Ob 183/20b
Entscheidungstext OGH 26.11.2020 5 Ob 183/20b
Anm: Veröff: SZ 2020/110
- 5 Ob 72/21f
Entscheidungstext OGH 30.11.2021 5 Ob 72/21f
nur T1
- 5 Ob 186/22x
Entscheidungstext OGH 20.12.2022 5 Ob 186/22x
nur T1
- 5 Ob 234/22f
Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 12.04.2023 5 Ob 234/22f
nur T1
- 5 Ob 101/23y
Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 09.11.2023 5 Ob 101/23y
vgl; nur T1
- 5 Ob 4/25m
Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 05.08.2025 5 Ob 4/25m
Beisatz nur wie T1
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2003:RS0118527
Zuletzt aktualisiert am
06.10.2025
Dokumentnummer
JJR_20031125_OGH0002_0050OB00257_03K0000_001