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Rechtssatz RS0119058

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0119058

Entscheidungsdatum

29.05.2018

Rechtssatz

Die Höhe des Verwaltungshonorars bestimmt sich nach der Vereinbarung nur mangels einer solchen nach der Angemessenheit. Über das vereinbarte Verwaltungshonorar hinaus kann der Verwalter zulässigerweise kein weiteres Entgelt verlangen. Der übliche Sachaufwand ist darin beinhaltet.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 167/03z
    Entscheidungstext OGH 23.03.2004 5 Ob 167/03z
    Veröff: SZ 2004/42
  • 5 Ob 263/07y
    Entscheidungstext OGH 11.12.2007 5 Ob 263/07y
    Ähnlich; Beisatz: Hier: Ein „angemessenes" Entgelt, das allenfalls an den Honorarrichtlinien orientiert werden könnte, würde voraussetzen, dass keine Honorarvereinbarung getroffen wurde; die Bezahlung einer Kündigungsentschädigung bei Beendigung eines Verwaltungsvertrages hinge von der Branchenüblichkeit ab. (T1)
  • 8 Ob 33/18p
    Entscheidungstext OGH 29.05.2018 8 Ob 33/18p
    Auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2004:RS0119058

Im RIS seit

22.04.2004

Zuletzt aktualisiert am

31.07.2018

Dokumentnummer

JJR_20040323_OGH0002_0050OB00167_03Z0000_004