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Rechtssatz RS0120089

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0120089

Entscheidungsdatum

27.08.2024

Norm

MSchG §53

Rechtssatz

Bei der Bemessung des angemessenen Entgelts ist darauf abzustellen, was redliche und vernünftige Parteien vereinbart hätten. Dabei ist maßgebend, welche Nutzung tatsächlich erfolgt, weil auszuschließen ist, dass redliche und vernünftige Parteien ein Entgelt vereinbaren, das einen Nutzen abgilt, der gar nicht entstehen kann.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 36/05f
    Entscheidungstext OGH 12.07.2005 4 Ob 36/05f
    Veröff: SZ 2005/98
  • 3 Ob 222/06b
    Entscheidungstext OGH 30.11.2006 3 Ob 222/06b
  • 4 Ob 3/15t
    Entscheidungstext OGH 22.09.2015 4 Ob 3/15t
    Auch; Beisatz: Bei einem geplanten Zusammenwirken mehrerer Unternehmen bei der rechtswidrigen Nutzung eines Patents ist nach einem Eingriff eine auch bereicherungsrechtliche Haftung jedes einzelnen Unternehmens für das gesamte Entgelt anzunehmen. (T1)
  • 4 Ob 130/18y
    Entscheidungstext OGH 17.07.2018 4 Ob 130/18y
    Auch
  • 4 Ob 187/20h
    Entscheidungstext OGH 26.11.2020 4 Ob 187/20h
  • 4 Ob 165/20y
    Entscheidungstext OGH 10.12.2020 4 Ob 165/20y
  • 4 Ob 97/22a
    Entscheidungstext OGH 30.06.2022 4 Ob 97/22a
  • 4 Ob 58/24v
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 04.04.2024 4 Ob 58/24v
  • 4 Ob 125/24x
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 27.08.2024 4 Ob 125/24x
    vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2005:RS0120089

Im RIS seit

11.08.2005

Zuletzt aktualisiert am

03.10.2024

Dokumentnummer

JJR_20050712_OGH0002_0040OB00036_05F0000_001