- 3 Ob 205/07d
Entscheidungstext OGH 19.12.2007 3 Ob 205/07d
- 3 Ob 172/09d
Entscheidungstext OGH 22.10.2009 3 Ob 172/09d
nur: Bestreitet der Verpflichtete, dass der behauptete Sachverhalt rechtlich ein Zuwiderhandeln gegen das titelmäßige Duldungs- oder Unterlassungsgebot darstellt, steht ihm dafür nur der Rekurs, nicht auch die Impugnationsklage zur Verfügung. (T1)
- 3 Ob 206/09d
Entscheidungstext OGH 25.11.2009 3 Ob 206/09d
- 3 Ob 195/09m
Entscheidungstext OGH 25.11.2009 3 Ob 195/09m
Auch
- 3 Ob 127/10p
Entscheidungstext OGH 01.09.2010 3 Ob 127/10p
- 3 Ob 235/10w
Entscheidungstext OGH 19.01.2011 3 Ob 235/10w
- 3 Ob 237/10i
Entscheidungstext OGH 19.01.2011 3 Ob 237/10i
- 3 Ob 236/10t
Entscheidungstext OGH 19.01.2011 3 Ob 236/10t
- 3 Ob 100/11v
Entscheidungstext OGH 09.06.2011 3 Ob 100/11v
nur: Bestreitet er hingegen, den als Zuwiderhandlung behaupteten Sachverhalt verwirklicht zu haben, kann er sowohl gegen die Exekutionsbewilligung als auch gegen den Strafbeschluss Impugnationsklage nach § 36 Abs 1 Z 1 EO erheben. (T2)
- 4 Ob 88/11m
Entscheidungstext OGH 09.08.2011 4 Ob 88/11m
Auch
- 3 Ob 240/11g
Entscheidungstext OGH 18.01.2012 3 Ob 240/11g
- 3 Ob 75/12v
Entscheidungstext OGH 14.06.2012 3 Ob 75/12v
Auch; nur T1
- 3 Ob 201/12y
Entscheidungstext OGH 14.11.2012 3 Ob 201/12y
nur T1
- 3 Ob 115/13b
Entscheidungstext OGH 21.08.2013 3 Ob 115/13b
Beisatz: Die Vertretbarkeit der Titelauslegung durch die verpflichtete Partei selbst bildet keinen Impugnationsgrund, denn sie vermag nicht das „Verschulden“ zu beseitigen. (T3)
- 4 Ob 71/14s
Entscheidungstext OGH 24.06.2014 4 Ob 71/14s
Auch; nur T2; Veröff: SZ 2014/59
- 3 Ob 12/14g
Entscheidungstext OGH 23.07.2014 3 Ob 12/14g
Beis wie T3
- 3 Ob 89/14f
Entscheidungstext OGH 23.07.2014 3 Ob 89/14f
Auch; nur T1
- 3 Ob 242/14f
Entscheidungstext OGH 21.04.2015 3 Ob 242/14f
Auch
- 3 Ob 262/15y
Entscheidungstext OGH 17.02.2016 3 Ob 262/15y
Auch
- 3 Ob 263/15w
Entscheidungstext OGH 16.03.2016 3 Ob 263/15w
Auch
- 4 Ob 30/17s
Entscheidungstext OGH 28.03.2017 4 Ob 30/17s
Vgl; Beisatz: Ist nach Exekutionsbewilligung das Vorliegen eines Titelverstoßes strittig, ist das Rekursverfahren auf reine Rechtsfragen beschränkt, im Fall der Notwendigkeit, strittige Tatumstände zu klären (etwa die Anwendungsvoraussetzungen des Unionsrechts, dass der innerstaatlichen Verbotsnorm entgegenstehen könnte), ist infolge der Notwendigkeit, neues Tatsachenvorbringen zu erstatten, nur das Klageverfahren möglich. (T4)
- 3 Ob 132/17h
Entscheidungstext OGH 30.08.2017 3 Ob 132/17h
- 3 Ob 162/17w
Entscheidungstext OGH 22.11.2017 3 Ob 162/17w
- 3 Ob 219/17b
Entscheidungstext OGH 24.01.2018 3 Ob 219/17b
nur T2
- 3 Ob 132/18k
Entscheidungstext OGH 21.09.2018 3 Ob 132/18k
- 3 Ob 180/18v
Entscheidungstext OGH 24.10.2018 3 Ob 180/18v
- 3 Ob 226/18h
Entscheidungstext OGH 19.12.2018 3 Ob 226/18h
nur T1; nur T2
- 3 Ob 161/19a
Entscheidungstext OGH 11.09.2019 3 Ob 161/19a
nur T2; Beisatz: Der Einwand, zu den inkriminierten Titelverstößen aus einem anderen, im Titelverfahren nicht relevierten Rechtsgrund berechtigt zu sein, stellt keinen tauglichen Impugnationsgrund dar. (T5)
- 3 Ob 183/19m
Entscheidungstext OGH 04.11.2019 3 Ob 183/19m
- 3 Ob 57/20h
Entscheidungstext OGH 13.05.2020 3 Ob 57/20h
Vgl; nur T2
- 3 Ob 230/19y
Entscheidungstext OGH 09.04.2020 3 Ob 230/19y
- 3 Ob 210/20h
Entscheidungstext OGH 20.01.2021 3 Ob 210/20h
nur T2
- 3 Ob 211/20f
Entscheidungstext OGH 20.01.2021 3 Ob 211/20f
nur T2
- 3 Ob 85/26k
Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 23.06.2026 3 Ob 85/26k
vgl; nur T1