Rechtssatz RS0124718
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0124718
Entscheidungsdatum
24.03.2026
Rechtssatz
Ein Rechnungslegungsbegehren ist nur berechtigt, soweit die Zahlungsansprüche, zu deren Bezifferung es dient, aus dem Vorbringen des Klägers und dem festgestellten Sachverhalt zumindest dem Grunde nach abzuleiten sind.
Entscheidungstexte
- 4 Ob 34/09t
Entscheidungstext OGH 12.05.2009 4 Ob 34/09t
Veröff: SZ 2009/63
- 4 Ob 104/11i
Entscheidungstext OGH 17.01.2012 4 Ob 104/11i
- 4 Ob 61/16y
Entscheidungstext OGH 20.04.2016 4 Ob 61/16y
Veröff: SZ 2016/45
- 4 Ob 130/18y
Entscheidungstext OGH 17.07.2018 4 Ob 130/18y
- 4 Ob 72/20x
Entscheidungstext OGH 02.07.2020 4 Ob 72/20x
- 4 Ob 97/22a
Entscheidungstext OGH 30.06.2022 4 Ob 97/22a
- 6 Ob 205/22y
Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 23.10.2023 6 Ob 205/22y
- 8 Ob 162/25v
Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 24.03.2026 8 Ob 162/25v
Beisatz: Hier: Handelsvertretervertrag, der für den Provisionsanspruch vorsah, dass die Klägerin Kunden für die Beklagte akquiriert, diese Kundenbeziehungen aufrecht bleiben und Provision nur für die Vermittlung von Geschäften mit von der Beklagten selbst hergestellten Lebensmittelprodukten zustehen. (T1)
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2009:RS0124718
Zuletzt aktualisiert am
08.07.2026
Dokumentnummer
JJR_20090512_OGH0002_0040OB00034_09T0000_003