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Rechtssatz RS0126742

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0126742

Entscheidungsdatum

21.01.2025

Norm

MSchG §51
UWG §14

Rechtssatz

Wird ein Gehilfe in Anspruch genommen, so muss sich das Begehren gegen den konkreten Tatbeitrag richten und nicht gegen das tatbestandsmäßige Verhalten der vom Gehilfen geförderten Person.

Entscheidungstexte

  • 17 Ob 14/10y
    Entscheidungstext OGH 16.02.2011 17 Ob 14/10y
  • 4 Ob 140/14p
    Entscheidungstext OGH 21.10.2014 4 Ob 140/14p
    Beisatz: Hier: Urheberrechtseingriff. (T1); Veröff: SZ 2014/93
  • 4 Ob 77/23m
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 27.06.2023 4 Ob 77/23m
    Beisatz: Hier: Das begehrte Verbot muss sich etwa gegen das Fördern oder Ermöglichen eines Lauterkeitsverstoßes durch dritte Personen richten, die ihrerseits als unmittelbare Täter handeln. (T2)
    Beisatz: Hier: (Online)Plattformbetreiber, der Rechtsanwälten Mandanten gegen einen Prozentsatz am Honorar des Rechtsanwalts vermittelt. (T3)
  • 4 Ob 142/24x
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 21.01.2025 4 Ob 142/24x

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2011:RS0126742

Im RIS seit

09.06.2011

Zuletzt aktualisiert am

24.02.2025

Dokumentnummer

JJR_20110216_OGH0002_0170OB00014_10Y0000_002