Rechtssatz RS0130684
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0130684
Entscheidungsdatum
30.03.2020
Rechtssatz
§ 1a UWG verlangt, dass die beanstandete geschäftliche Handlung geeignet sein muss, die Rationalität der Entscheidung der Verbraucher vollständig in den Hintergrund treten zu lassen.Paragraph eins a, UWG verlangt, dass die beanstandete geschäftliche Handlung geeignet sein muss, die Rationalität der Entscheidung der Verbraucher vollständig in den Hintergrund treten zu lassen.
Entscheidungstexte
- 4 Ob 75/16g
Entscheidungstext OGH 20.04.2016 4 Ob 75/16g
- 4 Ob 66/17k
Entscheidungstext OGH 24.08.2017 4 Ob 66/17k
Auch
- 4 Ob 177/18k
Entscheidungstext OGH 23.10.2018 4 Ob 177/18k
Auch
- 4 Ob 237/18h
Entscheidungstext OGH 29.01.2019 4 Ob 237/18h
- 4 Ob 204/19g
Entscheidungstext OGH 30.03.2020 4 Ob 204/19g
Vgl; Beisatz: Aus der bloßen Patientenstellung und aus dem Vertrauensverhältnis zum Arzt resultiert grundsätzlich keine Einschränkung der Entscheidungsfreiheit der Patienten. (T1)
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2016:RS0130684
Zuletzt aktualisiert am
04.06.2020
Dokumentnummer
JJR_20160420_OGH0002_0040OB00075_16G0000_002