Rechtssatz RS0131308
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0131308
Entscheidungsdatum
31.07.2024
Rechtssatz
Strafbarkeit wegen Schlepperei setzt weder eine tatsächlich eingetretene Bereicherung (zumal des Täters selbst) voraus, noch sieht § 114 Abs 1 FPG eine Geringfügigkeitsgrenze vor.Strafbarkeit wegen Schlepperei setzt weder eine tatsächlich eingetretene Bereicherung (zumal des Täters selbst) voraus, noch sieht Paragraph 114, Absatz eins, FPG eine Geringfügigkeitsgrenze vor.
Entscheidungstexte
- 14 Os 130/16y
Entscheidungstext OGH 28.02.2017 14 Os 130/16y
- 12 Os 100/17y
Entscheidungstext OGH 21.09.2017 12 Os 100/17y
Auch
- 12 Os 50/18x
Entscheidungstext OGH 05.07.2018 12 Os 50/18x
Auch; Beisatz: Demgemäß folgt aus der Nichtfeststellbarkeit der (konkreten) Höhe des Schlepperlohns noch nicht zwangsläufig der Entfall der Innentendenz. (T1)
- 11 Os 81/20a
Entscheidungstext OGH 11.09.2020 11 Os 81/20a
nur: Strafbarkeit wegen Schlepperei setzt eine tatsächlich eingetretene Bereicherung nicht voraus. (T2)
- 11 Os 131/20d
Entscheidungstext OGH 08.02.2021 11 Os 131/20d
Vgl; nur T2
- 13 Os 69/23f
Entscheidungstext OGH 20.09.2023 13 Os 69/23f
vgl; Beisatz wie T1
- 14 Os 57/24z
Entscheidungstext OGH 31.07.2024 14 Os 57/24z
vgl
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2017:RS0131308
Zuletzt aktualisiert am
27.08.2024
Dokumentnummer
JJR_20170228_OGH0002_0140OS00130_16Y0000_001