Rechtssatz RS0132011
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0132011
Entscheidungsdatum
13.05.2025
Rechtssatz
Soweit sich § 252 Abs 1 StPO auf amtliche Schriftstücke bezieht, in denen Aussagen von Zeugen festgehalten wurden, sind darunter nur Protokolle, Amtsvermerke und andere vom Gericht, von der Staatsanwaltschaft oder der Kriminalpolizei errichtete Schriftstücke zu verstehen, in denen gezielt Zeugenaussagen festgehalten sind.Soweit sich Paragraph 252, Absatz eins, StPO auf amtliche Schriftstücke bezieht, in denen Aussagen von Zeugen festgehalten wurden, sind darunter nur Protokolle, Amtsvermerke und andere vom Gericht, von der Staatsanwaltschaft oder der Kriminalpolizei errichtete Schriftstücke zu verstehen, in denen gezielt Zeugenaussagen festgehalten sind.
Entscheidungstexte
- 13 Os 135/17b
Entscheidungstext OGH 14.03.2018 13 Os 135/17b
Beisatz: Berichte von Sozialarbeitern über ihnen gegenüber in dieser Eigenschaft gemachte Mitteilungen fallen somit nicht unter das Verbot des § 252 Abs 1 StPO, vielmehr unter das Vorkommensgebot des § 252 Abs 2 StPO. (T1)
- 14 Os 49/20t
Entscheidungstext OGH 29.09.2020 14 Os 49/20t
Vgl
- 12 Os 128/21x
Entscheidungstext OGH 02.06.2022 12 Os 128/21x
Vgl
- 11 Os 124/23d
Entscheidungstext OGH 16.01.2024 11 Os 124/23d
vgl; Beisatz: Hier: Arztbrief eines Krankenhauses. (T2)
- 15 Os 89/24p
Entscheidungstext OGH 09.10.2024 15 Os 89/24p
vgl
- 14 Os 21/25g
Entscheidungstext OGH 13.05.2025 14 Os 21/25g
vgl
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2018:RS0132011
Zuletzt aktualisiert am
24.06.2025
Dokumentnummer
JJR_20180314_OGH0002_0130OS00135_17B0000_001