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Rechtssatz RS0132952

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0132952

Entscheidungsdatum

29.04.2026

Rechtssatz

Die Rechtsmittellegitimation der Angehörigen „im Hinblick auf die Person des gerichtlichen Erwachsenenvertreters“ gilt nach Paragraph 127, Absatz 3,, Paragraph 128, Absatz eins, AußStrG auch für den Fall, dass das Erstgericht einen Antrag auf Übertragung der gerichtlichen Erwachsenenvertretung abweist.

Entscheidungstexte

  • 7 Ob 136/19d
    Entscheidungstext OGH 27.11.2019 7 Ob 136/19d
  • 8 Ob 119/20p
    Entscheidungstext OGH 03.05.2021 8 Ob 119/20p
    Vgl; Beisatz: Angehörige haben kein Recht, einen Umbestellungsantrag zu stellen. Ein Angehöriger kann eine Umbestellung bloß anregen. Darüber muss das Gericht nicht zwingend mit Beschluss entscheiden, sondern es kann auch einen Aktenvermerk verfassen, wenn es der Anregung nicht nähertritt. Gegen einen solchen Aktenvermerk besteht kein Rekursrecht des Angehörigen. (T1)
    Veröff: SZ 2019/114
  • 8 Ob 115/21a
    Entscheidungstext OGH 29.11.2021 8 Ob 115/21a
    Beisatz: Hier: Nahe Angehörige haben jedoch bei Unterbleiben der Umbestellung in einem bloß über ihre Anregung eingeleiteten Verfahren keine Rechtsmittellegitimation. (T2)
  • 7 Ob 215/25f
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 25.02.2026 7 Ob 215/25f
    Beisatz nur wie T1; Beisatz nur wie T2
  • 3 Ob 63/26z
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 29.04.2026 3 Ob 63/26z
    Beisatz wie T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2019:RS0132952

Im RIS seit

21.02.2020

Zuletzt aktualisiert am

09.07.2026

Dokumentnummer

JJR_20191127_OGH0002_0070OB00136_19D0000_001