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Rechtssatz RS0133394×

Rechtssatz RS0133394

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Strafrecht

Rechtssatznummer

RS0133394

Entscheidungsdatum

01.06.2026

Rechtssatz

Richtet sich die Zuständigkeit infolge Konnexität (Paragraph 37, Absatz eins, StPO) nach der höheren Ordnung eines Gerichts (Paragraph 37, Absatz 2, erster Satz StPO), sind für die Frage der örtlichen Zuständigkeitsbegründung nur jene strafbaren Handlungen in den Blick zu nehmen, die sachlich in die Zuständigkeit des höherrangigen Gerichts ressortieren.

Entscheidungstexte

  • 13 Ns 94/20g
    Entscheidungstext OGH 09.12.2020 13 Ns 94/20g
  • 14 Ns 17/21t
    Entscheidungstext OGH 25.03.2021 14 Ns 17/21t
    Vgl
  • 14 Ns 37/21h
    Entscheidungstext OGH 10.05.2021 14 Ns 37/21h
    Vgl; Beisatz: Hier: Zur Bedeutung eines aus den Akten ableitbaren Verdachts gewerbsmäßiger Begehung für die Höherrangigkeit. (T1)
  • 11 Ns 76/21x
    Entscheidungstext OGH 15.10.2021 11 Ns 76/21x
    Vgl
  • 11 Ns 65/22f
    Entscheidungstext OGH 17.08.2022 11 Ns 65/22f
    Vgl
  • 14 Ns 50/23y
    Entscheidungstext OGH 28.06.2023 14 Ns 50/23y
    vgl; Beisatz: Bei gewerbsmäßiger Begehung ausschließlich nach § 70 Abs 1 Z 3 erster Fall StGB begründen erst die chronologisch der ersten und zweiten Tat nachfolgenden Taten die höherrangige Zuständigkeit, weshalb für die Frage der örtlichen Zuständigkeit nur diese Straftaten in den Blick zu nehmen sind. (T2)
  • 15 Ns 46/24v
    Entscheidungstext OGH 17.07.2024 15 Ns 46/24v
    vgl
  • 12 Ns 39/25v
    Entscheidungstext OGH 13.06.2025 12 Ns 39/25v
    vgl
  • 14 Ns 31/26h
    Entscheidungstext OGH 01.06.2026 14 Ns 31/26h
    vgl; Beisatz wie T1; Beisatz wie T2

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2020:RS0133394

Im RIS seit

26.01.2021

Zuletzt aktualisiert am

17.07.2026

Dokumentnummer

JJR_20201209_OGH0002_0130NS00094_20G0000_002