Rechtssatz RS0133815
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0133815
Entscheidungsdatum
22.05.2024
Rechtssatz
Zulässige Trennung gemeinsam geführter Hauptverfahren erfolgt
1. soweit Konnexität im Sinn des § 37 StPO besteht analog § 27 StPO und1. soweit Konnexität im Sinn des Paragraph 37, StPO besteht analog Paragraph 27, StPO und
2. soweit Konnexität im Sinn des § 15 Abs 1 VbVG besteht gemäß § 15 Abs 2 erster Satz VbVG.2. soweit Konnexität im Sinn des Paragraph 15, Absatz eins, VbVG besteht gemäß Paragraph 15, Absatz 2, erster Satz VbVG.
Entscheidungstexte
- 13 Os 9/21d
Entscheidungstext OGH 29.09.2021 13 Os 9/21d
Beisatz: Hier: Gemeinsame Anklage mehrerer natürlicher Personen (§ 37 Abs 1 StPO) und damit verbundene (§§ 15 Abs 1, 21 Abs 2 VbVG) Antragstellung gegen einen belangten Verband sowie nachfolgende Trennung der Verfahren gegen einzelne Angeklagte vom gemeinsam geführten (§ 37 Abs 1 StPO; § 22 Abs 1 VbVG) Hauptverfahren (jeweils) zum Zweck diversionellen Vorgehens. (T1)
- 13 Ns 47/22y
Entscheidungstext OGH 28.09.2022 13 Ns 47/22y
nur: Zulässige Trennung gemeinsam geführter Hauptverfahren erfolgt soweit Konnexität im Sinn des § 37 StPO besteht analog § 27 StPO. (T2)
- 13 Ns 23/24x
Entscheidungstext OGH 22.05.2024 13 Ns 23/24x
vgl; nur T2
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2021:RS0133815
Zuletzt aktualisiert am
08.07.2024
Dokumentnummer
JJR_20210929_OGH0002_0130OS00009_21D0000_002