Kundmachungsorgan
BGBl. Nr. 2/1954 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 620/1981Bundesgesetzblatt Nr. 2 aus 1954, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 620 aus 1981,
Index
32/02 Steuern vom Einkommen und Ertrag
Beachte
Bezugszeitraum: ab 1. 1. 1954 (§ 37 Abs. 1, BGBl. Nr. 2/1954)Bezugszeitraum: ab 1. 1. 1954 (Paragraph 37, Absatz eins,, Bundesgesetzblatt Nr. 2 aus 1954,)
Bezugszeitraum für Abs. 3 Z 4: ab 1. 1. 1960 (Art. III, BGBl.Bezugszeitraum für Absatz 3, Ziffer 4 :, ab 1. 1. 1960 (Artikel römisch drei,, BGBl.
Nr. 303/1959) Nr. 303 aus 1959,)
für Abs. 4: ab 1. 1. 1978 (Veranlagungsjahr 1978) für Absatz 4 :, ab 1. 1. 1978 (Veranlagungsjahr 1978)
(Abschn. III, Art. II, BGBl. (Abschn. römisch drei, Artikel römisch zwei,, BGBl.
Nr. 645/1977) Nr. 645 aus 1977,)
Text
§ 26. Lohnsumme.Paragraph 26, Lohnsumme.
(1)Absatz eins,Lohnsumme ist die Summe der Vergütungen, die an die Arbeitnehmer der in der Gemeinde belegenen Betriebsstätte gezahlt worden sind.
(2)Absatz 2,Vergütungen sind vorbehaltlich der Abs. 3 bis 6 die nicht durch besondere Bestimmungen von der Lohnsteuer befreiten Arbeitslöhne im Sinne des § 25 Abs. 1 Z. 1 des Einkommensteuergesetzes 1972 mit Ausnahme von Ruhe- und Versorgungsbezügen, der unter den Freibetrag des § 67 Abs. 1 fallenden Bezüge und von Bezügen im Sinne des § 67 Abs. 3, 4 und 6 sowie von Bezügen im Sinne des § 68 Abs. 1 und 4 des Einkommensteuergesetzes 1972.Vergütungen sind vorbehaltlich der Absatz 3 bis 6 die nicht durch besondere Bestimmungen von der Lohnsteuer befreiten Arbeitslöhne im Sinne des Paragraph 25, Absatz eins, Ziffer eins, des Einkommensteuergesetzes 1972 mit Ausnahme von Ruhe- und Versorgungsbezügen, der unter den Freibetrag des Paragraph 67, Absatz eins, fallenden Bezüge und von Bezügen im Sinne des Paragraph 67, Absatz 3, 4 und 6 sowie von Bezügen im Sinne des Paragraph 68, Absatz eins und 4 des Einkommensteuergesetzes 1972.
(3)Absatz 3,Zur Lohnsumme gehören nicht:
Beträge, die gezahlt worden sind an
Lehrlinge, die auf Grund eines schriftlichen Lehrvertrages eine ordnungsmäßige Ausbildung erfahren;
Arbeitnehmer, die als begünstigte Personen gemäß den Vorschriften des Invalideneinstellungsgesetzes beschäftigt werden;
Entschädigungen, die einem Arbeitnehmer als Ersatz für
entgangene oder entgehende Einnahmen oder für die Aufgabe oder Nichtausübung einer Tätigkeit, einer Gewinnbeteiligung oder einer Anwartschaft auf eine solche gewährt worden sind;
Beträge, die nach § 7 Z. 3 bis 6 für die Ermittlung des Gewerbeertrages dem Gewinn hinzuzurechnen sind;Beträge, die nach Paragraph 7, Ziffer 3 bis 6 für die Ermittlung des Gewerbeertrages dem Gewinn hinzuzurechnen sind;
die Kurzarbeiterunterstützung gemäß den Bestimmungen des Arbeitslosenversicherungsgesetzes in der jeweils geltenden Fassung.
(4)Absatz 4,Bei Sparkassen (Sparkassengesetz, BGBl. Nr. 64/1979) und bei der Österreichischen Postsparkasse bleiben die Vergütungen zu 10 v. H. außer Ansatz.Bei Sparkassen (Sparkassengesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 64 aus 1979,) und bei der Österreichischen Postsparkasse bleiben die Vergütungen zu 10 v. H. außer Ansatz. (5)Absatz 5,In den Fällen des § 2 Z. 5 bis 7 bleiben die Vergütungen an solche Arbeitnehmer außer Ansatz, die nicht ausschließlich oder überwiegend in dem steuerpflichtigen Betrieb oder Teil des Betriebes tätig sind.In den Fällen des Paragraph 2, Ziffer 5 bis 7 bleiben die Vergütungen an solche Arbeitnehmer außer Ansatz, die nicht ausschließlich oder überwiegend in dem steuerpflichtigen Betrieb oder Teil des Betriebes tätig sind.
(6)Absatz 6,Wird den im Baugewerbe und in den Baunebengewerben tätigen Arbeitnehmern Urlaubsgeld nach dem Markenverfahren gewährt, so gehört das gesamte Urlaubsgeld zur Lohnsumme des Unternehmens, das die Aushändigung des Urlaubsgeldes an den Arbeitnehmer bewirkt. Die Aufwendungen zum Erwerb der Urlaubsmarken gehören nicht zur Lohnsumme.