Rechtstracker.at

§ 5

Fassungen
05.12.1998 bis 23.12.1999 — BGBl. II Nr. 423/1998
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 524.12.199931.12.2018 § → § aufgehoben durch BGBl. I Nr. 61/2018
§ 505.12.199823.12.1999 § → § BGBl. II Nr. 423/1998
§ 521.06.199604.12.1998 § → § BGBl. Nr. 274/1996
§ 510.10.199220.06.1996 BGBl. Nr. 642/1992 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Bewertung bestimmter Sachbezüge für 1992 und ab 1993

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 642 aus 1992, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 423 aus 1998,

Typ

V

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 5

Inkrafttretensdatum

05.12.1998BGBl. II Nr. 423/1998

Außerkrafttretensdatum

23.12.1999

Index

32/02 Steuern vom Einkommen und Ertrag

Beachte

Diese Fassung ist für Lohnzahlungszeiträume anzuwenden, die nach dem

31. Dezember 1998 enden. vergleiche Ziffer 5,, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 423 aus 1998,)

Text

Zinsenersparnisse bei zinsverbilligten oder

unverzinslichen Arbeitgeberdarlehen

(Gehaltsvorschüssen)

Paragraph 5, (1) Die Zinsenersparnis bei unverzinslichen Gehaltsvorschüssen und Arbeitgeberdarlehen ist mit 5% anzusetzen.

  1. Absatz 2,Die Höhe der Raten und die Rückzahlungsdauer haben keinen Einfluß auf das Ausmaß des Sachbezuges. Die Zinsenersparnis ist mit 5% des aushaftenden Kapitals (abzüglich allfälliger vom Arbeitgeber verrechneter Zinsen) zu berechnen. Die Zinsenersparnis ist ein sonstiger Bezug im Sinne des Paragraph 67, Absatz eins und 2 des Einkommensteuergesetzes 1988. Für Zinsenersparnisse aus Gehaltsvorschüssen und Arbeitgeberdarlehen bis zu insgesamt 100.000 S ist kein Sachbezug anzusetzen. Übersteigen Gehaltsvorschüsse und Arbeitgeberdarlehen den Betrag von 100.000 S ist ein Sachbezug nur vom übersteigenden Betrag zu ermitteln.

Gesetzesnummer

10004753

Dokumentnummer

NOR12056789

Alte Dokumentnummer

N3199812935O