Rechtstracker.at

§ 3

Fassungen
10.04.1999 bis 05.01.2001 — BGBl. II Nr. 109/1999 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 301.07.200731.12.2018 § → § BGBl. I Nr. 55/2007 · aufgehoben durch BGBl. I Nr. 61/2018
§ 306.01.200130.06.2007 § → § BGBl. II Nr. 10/2001
§ 310.04.199905.01.2001 BGBl. II Nr. 109/1999 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Saatgutbeihilfenverordnung 1999

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 109 aus 1999,

Typ

V

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 3

Inkrafttretensdatum

10.04.1999BGBl. II Nr. 109/1999

Außerkrafttretensdatum

05.01.2001danach: BGBl. II Nr. 10/2001

Index

55 Wirtschaftslenkung

Text

Voraussetzung für die Beihilfengewährung

Paragraph 3, (1) Der Saatgutvermehrer hat mit dem Antrag gemäß Paragraph 4, Absatz eins, der Kulturpflanzen-Ausgleichszahlungsverordnung 1997, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 402 aus 1997,, in der jeweils geltenden Fassung, die Absicht der Erzeugung des beihilfefähigen Saatgutes zu melden. Die Flächen sind nach Lage und Größe in Hektar oder Ar, Katastralgemeinde, Grundstücksnummer und Kultur anzugeben.

  1. Absatz 2,Ein Vermehrer kann gegenüber der AMA nur durch denjenigen vertreten werden, mit dem er den Vermehrungsvertrag abgeschlossen hat (Vermehrungsorganisation). Die Vertretungsbefugnis ist nach einem von der AMA aufgelegten Muster spätestens mit der Vorlage des Beihilfeantrages gemäß Paragraph 4, nachzuweisen.

Gesetzesnummer

10008031

Dokumentnummer

NOR12091214

Alte Dokumentnummer

N5199913231Y