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§ 3

Fassungen
06.01.2001 bis 30.06.2007 — BGBl. II Nr. 10/2001
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 301.07.200731.12.2018 § → § BGBl. I Nr. 55/2007 · aufgehoben durch BGBl. I Nr. 61/2018
§ 306.01.200130.06.2007 § → § BGBl. II Nr. 10/2001
§ 310.04.199905.01.2001 BGBl. II Nr. 109/1999 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Saatgutbeihilfenverordnung 1999

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 109 aus 1999, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 10 aus 2001,

Typ

V

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 3

Inkrafttretensdatum

06.01.2001BGBl. II Nr. 10/2001

Außerkrafttretensdatum

30.06.2007danach: BGBl. I Nr. 55/2007

Index

55 Wirtschaftslenkung

Text

Voraussetzung für die Beihilfengewährung

Paragraph 3, (1) Der Saatgutvermehrer hat mit dem Antrag gemäß Paragraph 4, Absatz eins, der Kulturpflanzenflächenzahlungsverordnung 2000, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 496 aus 2000,, in der jeweils geltenden Fassung, die Absicht der Erzeugung des beihilfefähigen Saatgutes zu melden. Die Flächen sind nach Lage und Größe in Hektar oder Ar, Katastralgemeinde, Grundstücksnummer und Kultur anzugeben.

  1. Absatz 2,Ein Vermehrer kann gegenüber der AMA nur durch denjenigen vertreten werden, mit dem er den Vermehrungsvertrag abgeschlossen hat (Vermehrungsorganisation). Die Vertretungsbefugnis ist nach einem von der AMA aufgelegten Muster spätestens mit der Vorlage des Beihilfeantrages gemäß Paragraph 4, nachzuweisen.

Gesetzesnummer

10008031

Dokumentnummer

NOR40015250