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§ 13 RStDG

Fassungen
01.07.1992 bis 31.12.2001 — BGBl. Nr. 315/1992
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 13 heute01.01.2019 § → § BGBl. I Nr. 102/2018
§ 1301.01.200231.12.2018 § → § BGBl. I Nr. 87/2002
§ 1301.07.199231.12.2001 § → § BGBl. Nr. 315/1992
§ 1301.05.198830.06.1992 § → § BGBl. Nr. 230/1988
§ 1301.05.196230.04.1988 BGBl. Nr. 305/1961 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Richter- und Staatsanwaltschaftsdienstgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 305 aus 1961, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 315 aus 1992,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 13

Inkrafttretensdatum

01.07.1992BGBl. Nr. 315/1992

Außerkrafttretensdatum

31.12.2001danach: BGBl. I Nr. 87/2002

Abkürzung

RStDG

Index

64/05 Sonstiges Besonderes Dienst- und Besoldungsrecht

Text

Dienstabwesenheit

Paragraph 13, (1) Die Zeit, während der der Richteramtsanwärter aus anderen Gründen als wegen Erholungs- und Prüfungsurlaubes vom Dienst abwesend ist, ist bei der Berechnung der Dauer des Ausbildungsdienstes nicht zu berücksichtigen, soweit sie während eines Ausbildungsjahres insgesamt 30 Arbeitstage überschreitet.

  1. Absatz 2,Die Zeit einer Herabsetzung der Auslastung nach Paragraph 76 a, oder einer Teilauslastung nach dem MSchG oder nach dem EKUG zählt bei der Berechnung der Dauer des Ausbildungsdienstes und der im Paragraph 9, Absatz 4, festgelegten Mindest- und Höchstdauer von Ausbildungsstationen nur zur Hälfte.

Schlagworte

Urlaub, Erholungsurlaub, Mindestdauer

Gesetzesnummer

10008187

Dokumentnummer

NOR12106083

alte Dokumentnummer

N6199211310Y