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§ 13 RStDG

Fassungen
ab 01.01.2019 — BGBl. I Nr. 102/2018
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 13 heute01.01.2019 § → § BGBl. I Nr. 102/2018
§ 1301.01.200231.12.2018 § → § BGBl. I Nr. 87/2002
§ 1301.07.199231.12.2001 § → § BGBl. Nr. 315/1992
§ 1301.05.198830.06.1992 § → § BGBl. Nr. 230/1988
§ 1301.05.196230.04.1988 BGBl. Nr. 305/1961 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Kurztitel

Richter- und Staatsanwaltschaftsdienstgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 305 aus 1961, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 102 aus 2018,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 13

Inkrafttretensdatum

01.01.2019BGBl. I Nr. 102/2018

Außerkrafttretensdatum

Abkürzung

RStDG

Index

64/05 Sonstiges Besonderes Dienst- und Besoldungsrecht

Text

Dienstabwesenheit

Paragraph 13,

  1. Absatz eins,Die Zeit, während der der Richteramtsanwärter aus anderen Gründen als wegen Erholungs- und Prüfungsurlaubes vom Dienst abwesend ist, ist bei der Berechnung der Dauer des Ausbildungsdienstes nicht zu berücksichtigen, soweit sie während eines Ausbildungsjahres insgesamt 30 Arbeitstage überschreitet.
  2. Absatz 2,Die Zeit einer Herabsetzung der Auslastung nach Paragraph 76 a, oder einer Teilauslastung nach dem MSchG oder nach dem VKG zählt bei der Berechnung der Dauer des Ausbildungsdienstes und der im Paragraph 9, Absatz 4, festgelegten Mindest- und Höchstdauer von Ausbildungsstationen aliquot.

Schlagworte

Urlaub, Erholungsurlaub, Mindestdauer

Im RIS seit

05.02.2019

Zuletzt aktualisiert am

05.02.2019

Gesetzesnummer

10008187

Dokumentnummer

NOR40212316