Rechtstracker.at

Art. 2 § 14

Fassungen
28.03.1997 bis 09.04.1999 — BGBl. I Nr. 34/1997
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Art. 2 § 14 heute01.01.2014 § → § BGBl. I Nr. 154/2013
Art. 2 § 1401.09.201331.12.2013 § → § BGBl. I Nr. 154/2013
Art. 2 § 1410.04.199931.08.2013 § → § BGBl. I Nr. 54/1999
Art. 2 § 1428.03.199709.04.1999 § → § BGBl. I Nr. 34/1997
Art. 2 § 1401.09.199527.03.1997 § → § BGBl. Nr. 853/1995
Art. 2 § 1409.09.198331.08.1995 BGBl. Nr. 455/1983 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Schülerbeihilfengesetz 1983

Kundmachungsorgan

BGBl.Nr. 455 aus 1983, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 34 aus 1997,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 2, Paragraph 14

Inkrafttretensdatum

28.03.1997BGBl. I Nr. 34/1997

Außerkrafttretensdatum

09.04.1999danach: BGBl. I Nr. 54/1999

Index

70/10 Schülerbeihilfen

Beachte

Zu Absatz 4, zweiter Halbsatz: Erscheint durch Paragraph 13, Absatz 3, AVG,

Bundesgesetzblatt Nr. 51 aus 1991,, seit dem 1. 1. 1999 ganz oder teilweise

derogiert, vergleiche Paragraph 82, Absatz 7, AVG in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 158 aus 1998,.

Text

Anträge

Paragraph 14,

  1. Absatz eins,Anträge auf Gewährung von Beihilfen können jederzeit eingebracht werden. Die Fahrtkostenbeihilfe gemäß Paragraph 11 a, bedarf keines besonderen Antrages.
  2. Absatz 2,Sofern der Schüler minderjährig ist, sind die Anträge von den Erziehungsberechtigten einzubringen.
  3. Absatz 3,Die Anträge sind zusammen mit den vorgeschriebenen Nachweisen der Bedürftigkeit bei der in erster Instanz zuständigen Behörde einzubringen.
  4. Absatz 4,Unvollständige Anträge sind zur Ergänzung zurückzustellen; bis zum Ablauf des Unterrichtsjahres nicht ergänzte Anträge gelten als zurückgezogen.
  5. Absatz 5,Für den Antrag und die Nachweise der Bedürftigkeit sind die von den zuständigen Bundesministerien aufzulegenden Formblätter zu verwenden. Sofern das elterliche Einkommen maßgebend ist und der Antrag nicht von einem Elternteil (Wahlelternteil) gestellt wird, sind die Angaben der Familien- und Einkommensverhältnisse von einem Elternteil (Wahlelternteil) zu unterfertigen.
  6. Absatz 6,Die Erfüllung der Voraussetzungen des Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 3 und Absatz 2, sowie der Paragraphen 8 und 12 Absatz 4, ist von der Leitung der Schule, die der Schüler besucht, auf dem Antrag zu bestätigen.

Schlagworte

Familienverhältnis


Zuletzt aktualisiert am

26.01.2010

Gesetzesnummer

10009531

Dokumentnummer

NOR12127007

Alte Dokumentnummer

N7199761048J