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Art. 3 (ÜR) GehG

86 Rechtssätze zu GehG
Fassungen
01.01.2002 bis 31.08.2002 — BGBl. I Nr. 142/2000 · 5 Dokumente
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Art. 3 (ÜR) heute12.02.2015 § → § BGBl. I Nr. 65/2015 · 3 Dokumente
Art. 3 (ÜR)01.09.200211.02.2015 § → § BGBl. I Nr. 119/2002 · 4 Dokumente
Art. 3 (ÜR)01.01.200231.08.2002 § → § BGBl. I Nr. 142/2000 · 5 Dokumente
Art. 3 (ÜR)01.09.199831.12.2001 § → § BGBl. I Nr. 123/1998 · 5 Dokumente
Art. 3 (ÜR)31.07.199331.08.1998 § → § BGBl. Nr. 519/1993 · 7 Dokumente
Art. 3 (ÜR)01.01.198530.07.1993 § → § BGBl. Nr. 548/1984, BGBl. Nr. 656/1983 · 6 Dokumente
Art. 3 (ÜR)01.01.198431.12.1984 § → § BGBl. Nr. 656/1983 · 6 Dokumente
Art. 3 (ÜR)01.07.198131.12.1983 § → § BGBl. Nr. 662/1977 · 5 Dokumente
Art. 3 (ÜR)01.01.197830.06.1981 § → § BGBl. Nr. 677/1978 · 4 Dokumente
Art. 3 (ÜR)01.09.197331.12.1977 § → § BGBl. Nr. 396/1975 · 3 Dokumente
Art. 3 (ÜR)08.08.197031.08.1973 § → § BGBl. Nr. 245/1970 · 2 Dokumente
Art. 3 (ÜR)01.03.196931.08.1998 BGBl. Nr. 198/1969

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Kurztitel

Gehaltsgesetz 1956 ÜR

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 396 aus 1975, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 142 aus 2000,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 3

Inkrafttretensdatum

01.01.2002BGBl. I Nr. 142/2000

Außerkrafttretensdatum

Abkürzung

GehG

Index

63/02 Gehaltsgesetz 1956

Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung

ÜR

Beachte

Gestaffeltes Außerkrafttreten, vergleiche Artikel römisch drei,, Bundesgesetzblatt Nr. 519 aus 1993,

Text

Artikel römisch drei

Anmerkung, aus Bundesgesetzblatt Nr. 396 aus 1975,, zu Paragraph 55,, Bundesgesetzblatt Nr. 54 aus 1956,)

  1. Absatz eins,Dieser Artikel gilt für die auf Grund des Artikel römisch zwei, der 4. Schulorganisationsgesetz-Novelle, Bundesgesetzblatt Nr. 234 aus 1971,, durchgeführten Schulversuche und für die Schulversuche „Ganztagsschule“ und „Tagesheimschule“ gemäß Paragraph 7, des Schulorganisationsgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 242 aus 1962,.
  2. Absatz 2,Den Bediensteten, die durch den Einsatz in Schulversuchen gegenüber Bediensteten gleicher besoldungsrechtlicher Stellung zusätzlich belastet werden, gebührt hiefür eine besondere Vergütung.
  3. Absatz 3,Die Höhe der besonderen Vergütung ist unter Bedachtnahme auf die Mehrleistung oder Mehrbelastung durch den Bundesminister für Unterricht und Kunst im Einvernehmen mit dem Bundeskanzler und dem Bundesminister für Finanzen festzusetzen.
  4. Absatz 4,Die besondere Vergütung kann festgesetzt werden:
    1. Ziffer eins
      in einem Hundertsatz des Gehaltes (einschließlich einer allfälligen Teuerungszulage),
    2. Ziffer 2
      dadurch, daß im Rahmen des Schulversuches gehaltene Unterrichtsstunden mit einem besonderen Ansatz im Rahmen der Lehrverpflichtung berücksichtigt werden,
    3. Ziffer 3
      durch Wertung bestimmter Tätigkeiten als Unterrichtsstunden oder
    4. Ziffer 4
      in einem Eurobetrag.
  5. Absatz 5,Welche der im Absatz 4, genannten Vergütungsformen gewählt werden, ist unter Bedachtnahme auf die Art der Tätigkeit im Schulversuch und die besoldungsrechtliche Stellung des Bediensteten zu bestimmen.
  6. Absatz 6,Auf die besondere Vergütung von Lehrern, deren Lehrverpflichtung nach den Paragraphen 50 a, oder 50b BDG 1979 herabgesetzt gewesen ist, ist, soweit nicht nach Paragraph 61, des Gehaltsgesetzes 1956 vorzugehen ist, Paragraph 15 a, Absatz 2, des Gehaltsgesetzes 1956 sinngemäß anzuwenden.
  7. Absatz 7,Entschädigungen nach den Absatz eins bis 6 dürfen jeweils nur für die Dauer der Durchführung des Schulversuches gewährt werden.

Schlagworte

Lehrer

Zuletzt aktualisiert am

10.09.2015

Gesetzesnummer

10008163

Dokumentnummer

NOR40013975